Ein guter Pizzateig braucht Zeit, Temperatur — und ordentliches Kneten. Zwanzig Minuten Handarbeit sind für ein Kilo Teig möglich, aber wer einmal die Woche Pizza macht, fragt sich nach drei Wochen, ob es dafür nicht ein Gerät gibt. Das ist der Moment, in dem die Knetmaschine ins Haus kommt.
Eine spezielle Pizzateig-Knetmaschine ist kein gewöhnliches Küchengerät. Sie arbeitet mit einem langsameren Rhythmus als eine Standard-Küchenmaschine, erwärmt den Teig weniger, und entwickelt das Gluten in einer Art, die dem Handkneten nahekommt — aber ohne den Kraftaufwand.
Ooni — die Marke für das Pizza-Ökosystem
Ooni hat sich mit tragbaren Pizzaöfen einen Namen gemacht und das Sortiment konsequent zur „End-to-End"-Pizza-Ausrüstung ausgebaut. Die Knetmaschine ist speziell für Pizzateig kalibriert: Langsames Kneten über 15–20 Minuten, mit ausreichend Drehmoment auch für feste Teige bei 60 % Hydration. Dazu die passenden Schüsseln, Teig-Boxen, Waagen.
Was die Maschine kann
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Pizzateig — 800 g bis 2 kg auf einmal, gleichmäßig und ohne Überhitzung.
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Brotteig — Sauerteig, Baguetteteig, Hefeteig im selben Gerät.
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Nudelteig — fester Teig für Pappardelle, Tagliatelle, Ravioli.
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Kuchenteig & Rührteig — mit dem passenden Aufsatz ersetzt sie die Küchenmaschine für Rührteige.
Für wen sich die Anschaffung lohnt: Wer einmal im Monat Pizza macht, kommt auch ohne Knetmaschine aus — 20 Minuten Handarbeit sind dann akzeptabel. Wer hingegen einmal die Woche Pizzateig ansetzt oder regelmäßig größere Mengen Brotteig macht, spart pro Monat mehrere Stunden und bekommt gleichzeitig bessere Ergebnisse. Ab wöchentlicher Nutzung zahlt sich die Maschine auch zeitlich aus.
Siehe auch: Pizzaöfen, Pizzazubehör.