Apulien ist Italiens größte Olivenöl-Region — und die Provinz Bari ihr Herz. Hier, in der charakteristisch roten Erde, hütet die Familie Ciccolella seit 1878 rund 8.000 Olivenbäume: junge gerade Stämme neben jahrhundertealten Knorrigen. Was im Glas landet, hat das ganze süditalienische Sonnenlicht in sich.
Vier Generationen Coratina und Ogliarola Barese
Die Familie Ciccolella widmet sich dem Olivenanbau in vierter Generation. Heute führt Giuseppe Ciccolella den Betrieb und verbindet die apulische Öltradition mit moderner Mühlentechnik in der eigenen Anlage. Der Sortenmix ist klassisch südapulisch:
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Coratina — kräftig, intensiv-fruchtig, mit dem typisch pfeffrigen Charakter der Sorte
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Ogliarola Barese — zart und mild, mit feinen Mandelaromen
Bio-Linien — Cru und Fuara
Neben den klassischen Linien führt Ciccolella auch zertifiziert biologische Premium-Öle: das Cru aus kontrolliert biologischem Anbau und das Fuara, ein Single-Cultivar mit klarer Bio-Zertifizierung. Wenn Sie Wert auf nachweisbar biologische Herkunft legen, finden Sie hier das, was Sie suchen.
Wofür Sie ein Ciccolella-Öl verwenden
Coratina ist der Begleiter für kräftige Gerichte: gegrilltes Brot, Pasta mit Tomaten, herzhafte Käse, Bohneneintöpfe. Ogliarola Barese passt zu hellen Fischgerichten, weichem Mozzarella und reifen Tomaten — überall, wo der mildere Mandel-Charakter wirken darf.
Häufige Fragen zu Olio Ciccolella
Wie unterscheiden sich Coratina und Ogliarola Barese geschmacklich?
Die Coratina ist die kräftigere der beiden — würzig, mit deutlicher Bitternote und pfeffrigem Abgang im Hals. Die Ogliarola Barese ist zarter, mit weicheren Mandelaromen und weniger Pfeffer. Wer den klassisch-südapulischen Charakter mag, greift zur Coratina; wer ein zugänglicheres Tafelöl sucht, zur Ogliarola.
Was bedeutet die Bio-Zertifizierung bei Ciccolella?
Die Cru- und Fuara-Linien tragen das EU-Bio-Siegel. Das heißt: kein Einsatz synthetischer Pestizide oder Mineraldünger im Olivenhain, dokumentierte Rückverfolgbarkeit und jährliche Kontrolle durch eine zugelassene Öko-Kontrollstelle.
Wie sollte ich Olivenöl lagern?
Dunkel, kühl und gut verschlossen — nicht direkt am Herd. Licht und Sauerstoff sind die Hauptgegner eines guten Olivenöls. Geöffnet halten sich native Öle bei richtiger Lagerung gut sechs bis neun Monate, ungeöffnet meist zwölf bis achtzehn Monate.
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