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la-sablesienne

La Sablésienne Biscuiterie Artisanale

Butterplätzchen

Reiner Petit Sablé aus Sablé-sur-Sarthe, mürbe und schlicht

Normaler Preis 4,95€
Verkaufspreis 4,95€ Normaler Preis
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Inhalt

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Sorte
Zitronen Kekse
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Kekse mit Kakao
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Kekse mit Schokostückchen
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Tonkabohnen Plätzchen
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Aprikosen Kekse
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Himbeer Kekse
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Karamell Kekse
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Butterplätzchen
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Fragen zu Butterplätzchen?

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Butterplätzchen von La Sablésienne. Reine Butter, mürber Bruch, der Sablé ohne Beiwerk.

La Sablésienne Butterplätzchen sind der pure Petit Sablé aus Sablé-sur-Sarthe — rund, gezackt, gebacken aus wenigen Zutaten mit hohem Butteranteil. Keine Schokolade, keine Fruchtstücke, kein künstliches Aroma. Der Grundton, nicht die Variation.

La Sablésienne Butterplätzchen sind der klassische französische Petit Sablé der Biscuiterie La Sablésienne aus Sablé-sur-Sarthe. Gebacken werden sie aus frischer Butter der Pays de la Loire, Mehl von Sarthois-Müllern und Eiern aus Freilandhaltung. Der erste Bissen klärt die Sache in zwei Sekunden. Der Keks bricht trocken und ohne Widerstand, zerfällt auf der Zunge zu etwas fast Sandigem und lässt den runden, leicht salzigen Geschmack guter Butter zurück. Kein Aroma drängt sich vor, keine Füllung lenkt ab. Wer bis dahin dachte, ein Butterkeks sei ein Butterkeks, merkt den Unterschied genau hier. Er liegt allein in dem, was fehlt.

Warum dieser Keks sandig bricht und nicht splittert

Der Sablé zerfällt beim Beißen, statt zu splittern. Dieser mürbe, fast sandige Bruch ist das definierende Merkmal des Petit Sablé und kommt aus der Rezeptur, nicht aus dem Ofen.

Verantwortlich sind zwei Zutaten. 22,7 Prozent frische Butter legen sich beim Kneten um die Mehlpartikel und verhindern, dass sich lange Klebereiweißstränge bilden. Fett hemmt die Glutenbildung. Die Maisstärke im Teig verdünnt den Kleber zusätzlich, weil sie selbst kein Gluten mitbringt und den Mehlanteil streckt. Was fehlt, ist die Elastizität, die einen Teig zäh macht. Was bleibt, ist ein Gefüge, das beim ersten Druck nachgibt. Sandig heißt auf Französisch sablé — der Keks trägt seine Textur im Namen und teilt ihn mit der Stadt, aus der er kommt.

Optisch ist er unscheinbar: rund, etwa fünf Zentimeter, am Rand gezackt, hell goldgelb mit einer Spur dunkleren Randes. Im Mund geht er schnell. Er zerfällt binnen zwei, drei Sekunden zu einer feinen, buttrigen Masse, die sich am Gaumen legt statt zu kratzen. Nachgeschmack: Butter, dann Salz, dann nichts mehr.

Im Geschmack bleibt der Nature bewusst zurückhaltend. Eine gemäßigte Süße, eine Prise Salz, dazu ein Hauch Karamell von der Kruste. Wer einen Keks mit ausgeprägtem Eigengeschmack erwartet, also Schokolade, Frucht oder Gewürz, wird ihn als zu leise empfinden. Der Nature ist als Grundton gedacht, nicht als Akzent.

Vom Milchkaffee bis zum Cheesecake-Boden

Der Nature passt zu allem, was selbst Geschmack mitbringt. Er stellt sich nie in den Vordergrund und funktioniert deshalb dort, wo aromatisierte Kekse stören.

Zum Espresso oder einem kräftigen Assam ist er die schlichte Ergänzung: zwei Sablés, mehr braucht es nicht. Zu einem Milchkaffee vertragen sich auch drei. Als Krümelboden ist er ein Sonderfall. Rechnen Sie 100 g Sablés auf eine 18er-Springform, dazu nur etwa 20 g geschmolzene Butter. Ein gewöhnlicher Butterkeks braucht die doppelte Menge. Die 22,7 Prozent Butter im Keks bringen den Boden fast allein zum Binden. In Streifen gebrochen ersetzt er neben einer Kugel Vanilleeis die Waffel.

Herzhaft kann er ebenfalls. Ein Sablé unter einem Stück reifem Comté oder einem Löffel Feigensenf funktioniert wie ein Cracker, nur mit mehr Tiefe. Auf einer Keksplatte übernimmt er die Rolle des Kontrasts: Neben den Kakao-Sablés oder den Zitronen-Sablés gibt er dem Gaumen zwischendurch eine Pause. Und in ein weiches Ei getunkt — eine Gewohnheit, die man in der Sarthe eher zugibt als vorführt — hält er erstaunlich lange stand.

Gut zu wissen: Die 100 g sind nicht lose abgefüllt, sondern in vier einzeln verschweißte Portionen zu je vier Keksen geteilt. Ein geöffneter Beutel sollte in zwei, drei Tagen aufgebraucht sein. Danach zieht der Keks Feuchtigkeit und verliert den trockenen Bruch, der ihn ausmacht. Wer eine vegane Alternative erwartet, wird hier nicht fündig: Butter und Ei sind nicht Beiwerk, sondern die Rezeptur.

Zwei Rezepte, ein Name, zwei Texturen

La Sablésienne backt den Petit Sablé nach zwei verschiedenen Rezepturen. Der Unterschied zwischen ihnen ist größer, als der gemeinsame Name vermuten lässt.

Die eine heißt schlicht Sablé La Sablésienne, die andere trägt das Jahr 1670 und den Namen der Marquise de Sablé. In der 1670er-Rezeptur stecken mehr Butter und mehr Ei, und es fehlt das Backtriebmittel. Der Keks geht im Ofen kaum auf und bleibt flacher. Entscheidend ist aber, wohin das Ei kommt. In der La-Sablésienne-Variante wird es vor dem Backen aufgestrichen, bräunt die Oberfläche und macht den Keks knuspriger. In der 1670er-Rezeptur wandert es in den Teig und macht ihn schmelzender. Dieselbe Zutatenliste, zwei Ergebnisse. Welche Linie in der Schachtel liegt, verrät die Textur zuverlässiger als das Etikett: Der schmelzendere Keks ist der 1670er.

Ein zweites Detail steckt schon im französischen Namen. Pur beurre frais heißt frische Butter, nicht Butterreinfett. Industrielle Backwaren arbeiten meist mit konzentriertem Butterfett, weil es billiger ist, sich besser dosieren lässt und länger hält. Frische Butter bringt Wasser und Milcheiweiß mit, und genau das bräunt im Ofen und liefert die Karamellnote am Rand. Butterreinfett kann das nicht. Der Preisunterschied im Einkauf ist der Grund, warum so wenige Hersteller dabei bleiben.

Der Name selbst geht auf einen Sommerabend im Juli 1670 zurück. Madeleine de Souvré, Marquise de Sablé, machte das kleine runde Buttergebäck damals am Hof des Grand Condé bekannt. Die Stadt gab dem Keks ihren Namen, der Keks gab ihn später der Biscuiterie. Die entstand allerdings erst 1962, seit 2003 führt Amélie Loret Scherrer das Haus. Das Rezept ist heute als Spezialität des französischen Kulinarik-Erbes verzeichnet.

Der Keks, an dem sich die Butter nicht verstecken kann

Ein Sablé nature verzeiht nichts. Wo Schokolade oder Frucht kleine Schwächen im Teig überdecken, steht die Butter hier allein da und wird sofort erkennbar, wenn sie nicht taugt. Sechs Zutaten lassen keinen Platz zum Ausweichen.

Das macht den Nature zum ehrlichsten Stück im Sortiment von La Sablésienne und zugleich zum besten Einstieg. Wer wissen will, was die Biscuiterie kann, probiert diesen zuerst und die aromatisierten Sorten danach. Als Mitbringsel funktioniert die quadratische Schachtel gerade dort, wo Sie den Geschmack des Gastgebers nicht kennen. Ein reiner Buttersablé eckt bei niemandem an, der Kekse mag. Zum Kaffeetisch mitgebracht oder als kleiner Gruß zu einer Flasche Wein gelegt: Er braucht keinen Anlass, er füllt die Lücke. Vier Beutel machen ihn außerdem teilbar, wenn mehrere am Tisch sitzen.

Stellen Sie eine Schachtel neben die Kaffeekanne am Sonntagmorgen. Mehr Vorbereitung braucht dieser Keks nicht, um seinen Platz auf dem Tisch zu behaupten.

La Sablésienne

La Sablésienne ist eine Biscuiterie Artisanale aus Sablé-sur-Sarthe, die seit 1670 das Originalrezept des berühmten Petit Sablé bewahrt. Mit natürlichen Zutaten wie Butter, Freilandeiern und regionalem Mehl entstehen feine Mürbeteigkekse in Handarbeit – klassisch oder verfeinert mit Schokolade, Karamell oder Fruchtstückchen. Französische Backkunst mit Geschichte!


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1825 kJ

Energie (kcal)

439 kcal

Fett

19,50 g

davon gesättigte Fettsäuren

12,30 g

Kohlenhydrate

58,70 g

davon Zucker

23,10 g

Eiweiß

6,40 g

Salz

1 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

0.00% vol

Zutaten

Zutaten

WEIZENMEHL, frische BUTTER 22,7 %, Zucker, Eier, Salz, Maisstärke

Allergene

Weizen, Milch und Eier

Inverkehrbringer

La Sablésienne
La Sablésienne SAS
ZA La Denisière, Avenue Jean Monnet, 72300 Solesmes, Frankreich

+33 2 43 95 04 53
contact@sablesienne.com
sablesienne.com