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Schusters Shrub

Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere

Beeriger Aperitif-Sirup aus Himbeere und Hibiskus zu Sekt und Soda

Normaler Preis 11,90€
Verkaufspreis 11,90€ Normaler Preis
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Inhalt

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Sorte
Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere
Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere
Sommer Spritz Sirup Rosmarin-Grapefruit
Sommer Spritz Sirup Rosmarin-Grapefruit
Sommer Spritz Sirup Basilikum-Limette
Sommer Spritz Sirup Basilikum-Limette
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Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere. Die erste Sorte einer Linie fürs Aperitifglas.

Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere ist ein Aperitif-Sirup aus Himbeeren, Hibiskusblüten und naturtrübem Bio-Apfelessig — die erste Sorte der Sommer-Spritz-Linie. Kein Dressing-Sirup für den Salatteller, kein Beerenlikör, kein Sirup, der auf reines Wasser hin abgeschmeckt wäre.

Sommer Spritz Sirup Hibiskus-Himbeere ist der Aperitif-Sirup von Schusters Shrub, in dem eine Beere und eine Blüte streng getrennte Aufgaben übernehmen. Die klassischen Shrubs des Hauses zielen auf das Wasserglas und auf den Teller. Diese Linie zielt auf ein Glas, das bereits prickelt und eigene Säure mitbringt. Deshalb trägt sie deutlicher. Gießen Sie vier Zentiliter mit Prosecco auf, und das Rot steht im Glas, bevor am Tisch jemand nachgefragt hat.

Warum die Blüte hier keine Frucht ersetzt

Die Hibiskusblüte bringt weder Fruchtfleisch noch Beerenaroma mit. Sie liefert zwei andere Dinge, und beide sind eingeplant: Säure und Farbe.

Im Duft steht deshalb allein die Himbeere, reif und dicht, darunter der helle Zug des Apfelessigs. Am Gaumen kommt die Beere zuerst und breit. Dann setzt die Blütensäure ein, neben die sich die Essigsäure legt. Zwei Säuren aus zwei Quellen halten eine einzige Frucht in Form. Das erklärt, warum der Sirup selbst unter Sekt nicht ins Süßliche kippt.

Im Glas leuchtet er rubinrot, und dieses Rot stammt vollständig aus Beere und Blüte. Wer einen weichen, runden Himbeersirup erwartet, wird die Blütensäure als zu bestimmend empfinden. Sie steht vorn, und sie soll es. Für eine milde Limonade am Nachmittag ist diese Sorte nicht geeignet, dafür ist sie zu hoch angesetzt.

Vier Zentiliter auf Eis und eine Karaffe

Rechnen Sie vier Zentiliter auf ein Glas mit Eis und gießen Sie mit etwa 100 Millilitern auf.

Das ist die Dosierung der ganzen Linie, und sie liegt weit über der eines klassischen Shrubs. Der geht mit einem Teil auf zehn bis fünfzehn Teile ins Wasser. Schaumwein ist aber kein Wasser. Er bringt Kohlensäure mit, eigene Säure und eigenen Geschmack. Gegen so viel Gegenwehr muss ein Sirup lauter sprechen.

Alkoholfrei nehmen Sie alkoholfreien Schaumwein und einen Schuss Soda, mit Alkohol Prosecco. Für eine Runde Gäste setzen Sie eine Karaffe an: 8 cl Shrub, 400 ml Orangensaft, eine Flasche Soda, ein paar Orangenscheiben, reichlich Eis. Mit Lillet ergibt sich die natürliche Variante des bekannten Beeren-Aperitifs, ohne Aroma und ohne Farbstoff. Alkoholfrei geht derselbe Sirup als abgewandelter Virgin Mojito ins Glas, mit Limette und Minze.

Gut zu wissen: Die Flasche gehört in den dunklen Schrank. Ohne Farbstoff hat das Rot nichts, was es festhält, und zieht über die Monate ins Bräunliche. Am Geschmack ändert das nichts, am Bild im Glas schon. Zimmertemperatur verträgt die angebrochene Flasche problemlos, dafür sorgt die Säure. Wer den Beerenweg ohne Blüte gehen möchte, findet ihn beim sortenreinen Shrub für Küche und Wasserglas.

Zwei Rohstoffe, ein Auszug, kein Farbstoff

Himbeeren und Hibiskusblüten liegen gemeinsam vier bis sechs Wochen im naturtrüben Bio-Apfelessig. Beide geben Farbe ab, und beide geben sie vollständig ab.

Das ist der Grund, warum am Ende kein Farbstoff nötig ist, und zugleich der Grund für den dunklen Schrank. Ein Rot aus Pflanzenteilen ist nicht dafür gebaut, jahrelang gleich auszusehen. Ein zugesetzter Farbstoff wäre genau dafür gebaut. Die Manufaktur nimmt lieber die Verfärbung in Kauf als den Zusatz.

Nach dem Auszug werden Beere und Blüte abgepresst. Der Fruchtessig bekommt so viel Zucker, bis Frucht, Blüte und Säure zusammenstehen, und wandert siedend heiß in die Flasche. Danach hält sie rund drei Jahre, und ein Konservierungsstoff wird dafür nicht gebraucht.

Untersteinbach im Steigerwald ist der Ort, an dem Hanna und Gabi Schuster seit 2012 produzieren. Die Sommer-Spritz-Linie ist dort die jüngere Entwicklung neben den klassischen Shrubs, und diese Sorte stand an ihrem Anfang. Eine neue Rezeptur geht im Haus erst in Produktion, wenn die ganze Familie sie verkostet hat.

Der Prototyp einer Linie fürs Glas

Diese Sorte hat die Frage beantwortet, an der die ganze Linie hängt. Wie schmeckt ein Shrub, der nicht ins Wasser geht, sondern in ein Glas Sekt?

Die Antwort lautete: säurebetonter, höher dosiert, mit einer zweiten Säurequelle neben dem Essig. Was danach kam, folgt dieser Vorgabe. Die herbe Sorte der Linie mit echter Bitternote geht denselben Weg über die Grapefruit. Als Mitbringsel für Gastgeber ist die Hibiskus-Himbeere die verlässlichste der drei, weil sie am wenigsten Erklärung braucht. Eine Flasche steht auf dem Tisch, daneben Sekt und Soda, und die Gäste bedienen sich selbst. Die eine Zahl, die Sie dabei im Blick behalten sollten, sind knapp 61 Gramm Zucker je 100 Milliliter. Vier Zentiliter pro Glas sind die Rechnung, nicht die Flasche.

Der Sirup, mit dem die Manufaktur das Aperitifglas ernst zu nehmen begann — und der bis heute die Messlatte der Linie vorgibt.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1025 kJ

Energie (kcal)

245 kcal

Fett

<0,5 g

davon gesättigte Fettsäuren

<0,1 g

Kohlenhydrate

61,3 g

davon Zucker

60,9 g

Eiweiß

<0,035 g

Salz

0,004 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

0% vol

Zutaten

Zutaten

Zucker, Apfelessig, Himbeeren, Hibiskusblüten

Allergene

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