Shrub Heidelbeer-Himbeer Sirup
Fruchtsirup aus Heidelbeere und Himbeere für Limonade und Salat
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Fragen zu Shrub Heidelbeer-Himbeer Sirup?
Wir helfen Ihnen gerne zu Schusters Shrub weiter.
Shrub Heidelbeer-Himbeer. Zwei Beeren, die sich die Arbeit teilen.
Shrub Heidelbeer-Himbeer ist ein Fruchtsirup aus Heidelbeeren und Himbeeren, angesetzt in naturtrübem Bio-Apfelessig und mit Zucker abgeschmeckt — die meistverkaufte Sorte der Manufaktur. Kein Beerensirup für Kinderlimonade, kein fertiges Dressing, kein Getränk für das pure Glas.
Shrub Heidelbeer-Himbeer ist ein Fruchtsirup auf Apfelessig-Basis aus der Manufaktur Schusters Shrub, in dem zwei Beeren mit klar verteilten Rollen arbeiten. Die Heidelbeere bringt Tiefe und Farbe, die Himbeere die Säurespitze darüber. Löffeln Sie den Sirup über einen Blattsalat, sehen Sie zuerst das Violett zwischen den Blättern. Am Gaumen kommt die Reihenfolge umgekehrt an: erst der dunkle Grund der Heidelbeere, dann der helle Zug der Himbeere. Genau diese Arbeitsteilung erklärt, warum diese Sorte das Sortiment anführt.
Warum die Heidelbeere allein zu leise bliebe
Die Heidelbeere hat Farbe und Tiefe, aber wenig Säure. Die Himbeere hat Säure und flüchtiges Aroma, aber wenig Farbe. Im Glas schließt jede die Lücke der anderen.
Im Duft steht zuerst die Himbeere, hell und beerig, dahinter die dunklere, fast waldige Note der Heidelbeere. Im Glas ist die Farbe fast schwarzviolett und stammt allein aus der Schale der Heidelbeere. Am Gaumen dreht sich das Verhältnis. Die Heidelbeere trägt breit und samtig, die Himbeere schneidet mit ihrer Spitze hindurch. Das verhindert, dass die Frucht ins Marmeladige kippt. Der Apfelessig zieht darunter eine klare Linie.
Im Abgang bleibt eine dunkelbeerige Herbe stehen, runder als bei der sortenreinen Himbeere. Wer eine einzelne, klar erkennbare Beerennote sucht, wird die Mischung als zu vielschichtig empfinden. Die Essignote verschwindet auch bei 1:15 nicht, und sie soll es nicht. Für Menschen, die Säure im Getränk grundsätzlich ablehnen, ist dieser Sirup nicht geeignet.
Das Dressing, an dem die Manufaktur nichts mehr ändert
Die Manufaktur hat für diesen Shrub ein Dressing festgeschrieben, das ohne Abschmecken funktioniert. Bauen Sie es einmal exakt nach, bevor Sie anfangen zu variieren.
Verrühren Sie fünf Esslöffel Weinessig mit ein bis zwei Esslöffeln Shrub, einem halben Teelöffel Salz und einem viertel Teelöffel Pfeffer. Schlagen Sie dann zwei Esslöffel Färberdistelöl und zwei Esslöffel Olivenöl langsam ein. Zuletzt kommen eine in dünne Scheiben geschnittene Schalotte und frische Kräuter dazu, Petersilie oder Dill. Zu Feld- und Blattsalaten passt das ebenso wie zu Babyspinat mit Ziegenkäse.
Gut zu wissen: Die Säure im Dressing kommt aus dem Weinessig, nicht aus dem Shrub. Der Sirup steht hier für die Frucht, nicht für die Säure — daher die kleine Menge. Wer ihn höher dosiert, bekommt kein fruchtigeres, sondern ein süßeres Dressing.
In einer Barbecue-Sauce arbeitet er andersherum und bricht mit seiner Säure die Süße; ein Esslöffel gegen Ende der Kochzeit genügt. Als Limonade genügen 1,5 bis 2 cl auf ein 0,2-Liter-Glas Sprudelwasser, als Aperitif ein Teil Shrub auf zehn Teile Sekt. Wer das Prinzip zuerst pur verstehen möchte, beginnt bei der sortenreinen Himbeersorte.
Zwei Fruchtessige, ein Verschnitt
Hanna und Gabi Schuster führen ihre Manufaktur in Untersteinbach im Steigerwald seit 2012 als gläsernen Betrieb. Wer möchte, sieht der Produktion beim Arbeiten zu.
Heidelbeeren und Himbeeren gehen als ganze Frucht in den naturtrüben Bio-Apfelessig. Weiche Beeren brauchen keinen mechanischen Aufschluss — anders als Quitten, die gehäckselt werden, oder Zitrusfrüchte, die in Scheiben geschnitten werden. Vier bis sechs Wochen zieht der Essig die Aromastoffe heraus. Fachlich heißt dieser Vorgang Mazeration.
Danach werden die Beeren ausgepresst, das Fruchtfleisch wandert auf den Kompost. Der Fruchtessig bekommt anschließend so viel Zucker, bis Süße und Säure im Gleichgewicht stehen, und geht heiß in die Flasche. Das hält ihn rund drei Jahre, ganz ohne Konservierungsstoff. Bei einem Verschnitt entscheidet sich alles am Mengenverhältnis: Zu viel Himbeere, und die Heidelbeere verschwindet darunter; zu wenig, und der Sirup wird stumpf. Die meisten der rund 25 Sorten setzen auf eine Hauptzutat. Hier müssen zwei Beeren gegeneinander austariert werden.
Warum diese Sorte im Küchenregal steht
Dieser Shrub ist kein Getränkesirup, der gelegentlich in die Küche darf. Er ist umgekehrt gebaut: ein Küchenprodukt, das nebenbei auch als Limonade funktioniert.
Das erklärt seine Stellung im Sortiment. Wer ihn einmal im Dressing hatte, kauft nach, weil der Salat ohne ihn flacher schmeckt. Als Mitbringsel für Menschen, die gerne kochen, ist er deshalb verlässlicher als eine ausgefallene Sorte. Er landet nicht im Schrank, sondern neben dem Olivenöl. Wer allerdings von vornherein weiß, dass er es dunkler und trockener mag, ist bei der herberen Sorte aus schwarzer Johannisbeere besser aufgehoben. Mit knapp 61 g Zucker je 100 ml bleibt der reine Sirup allerdings ein Süßungsmittel. Im Dressing verteilt sich das auf vier Portionen, für den Löffel pur bleibt es bedenkenswert.
Zwei Beeren, ein Esslöffel, und der Blattsalat ist kein Beiwerk mehr, sondern der Grund für das ganze Essen.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
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Energie (kJ) |
1025 kJ |
|
Energie (kcal) |
245 kcal |
|
Fett |
<0,5 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
<0,1 g |
|
Kohlenhydrate |
61,3 g |
|
davon Zucker |
60,9 g |
|
Eiweiß |
<0,035 g |
|
Salz |
0,004 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
|
Alkoholgehalt |
0% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
|
Zutaten |
Zucker, Apfelessig, Heidelbeeren, Himbeeren |
|---|---|
|
Allergene |
|
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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Kühlversand
In unserem Sortiment führen wir Lebensmittel, die unterschiedlich auf Wärme reagieren. Damit jedes Produkt in einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommt, behandeln wir den Versand zweier Produktgruppen besonders sorgfältig.
Kühlpflichtige Produkte
Diese Artikel sind in unserem Shop mit dem Hinweis „kühlpflichtig" gekennzeichnet — etwa die Bordier Butter, der Parmigiano Reggiano von Cavola 993, Pancetta und Guanciale von Falorni, die Bergkräuter-Schinken und Tiroler Knödel von Steiner, der Prosciutto Crudo und die Trüffelbutter von Viani. Diese Produkte versenden wir grundsätzlich per Expressversand mit Kühlakkus. Sie sind ausschließlich per Express-Versand bestellbar. Die Versandkosten werden Ihnen vor Abschluss Ihrer Bestellung im Checkout transparent angezeigt.
Temperaturempfindliche Produkte
Diese Artikel sind mit dem Hinweis „temperaturempfindlich" gekennzeichnet — etwa die Salami- und Speck-Spezialitäten von Falorni und Steiner sowie das Kakao-Konfekt von Goufrais. Bei kühlerem Wetter können sie per Standardversand reisen. Bei wärmerem Wetter stellen wir den Versand schon vor dem Checkout auf Expressversand mit Kühlakkus um — dann ist diese Versandart die einzige Option, und die entsprechenden Versandkosten werden Ihnen im Checkout angezeigt.
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Damit kein Paket über das Wochenende oder über Feiertage in einem Verteilzentrum verbleibt, versenden wir kühlpflichtige Bestellungen ausschließlich von Montag bis Donnerstag. Bestellungen, die nach Donnerstag bei uns eingehen, gehen in der Regel erst am folgenden Montag auf die Reise. Im Sommer gilt diese Regel auch für temperaturempfindliche Produkte.
Verpackung
Wurst- und Käsespezialitäten erhalten Sie je nach Hersteller entweder vakuumiert oder traditionell ohne Folie — zum Beispiel die italienische Salami von Falorni. Falls bei der Lieferung Luft in einer Vakuumverpackung sichtbar ist, ist das kein Qualitätsmangel. Packen Sie das Stück bitte aus und lagern Sie es im Kühlschrank, idealerweise in Wurst- oder Fettpapier eingewickelt.
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