Bio Vollmilchschokolade mit Feigenstückchen
Vollmilchschokolade mit weichen Feigenstücken, 37 % Kakao, aus Lofer
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Bio Vollmilchschokolade mit Feigenstückchen. Weiche Frucht, milder Schmelz, 37 Prozent Kakao.
Bio Vollmilchschokolade mit Feigenstückchen ist eine Tafel von Berger Confiserie aus Lofer, in der weiche Stücke getrockneter Feige in Vollmilchschokolade eingebettet sind. Keine Füllung, kein Knuspereinsatz, keine Fruchtcreme, sondern ganze Fruchtstücke in der Masse.
Bio Vollmilchschokolade mit Feigenstückchen ist eine Vollmilchschokolade mit 37 Prozent Kakao von Berger Confiserie, in die fast 16 Prozent getrocknete Feige eingearbeitet sind. Trockenfrucht in Schokolade ist oft ein Ärgernis: hart, zäh, mit Stücken, die sich zwischen die Zähne setzen. Bei dieser Tafel bleiben die Feigen weich, weil sie vor dem Einrühren gehackt und mit Reismehl bestäubt werden, damit sie sich nicht verklumpen. Beim Abbrechen zeigen sich die Fruchtstücke als dunkle Inseln in heller Milchschokolade, und beim Kauen treffen milder Schmelz und honigartige Frucht in jedem Stück aufeinander.
Honig, Karamell und die kleinen Kerne der Feige
Die Feige schmeckt in dieser Tafel nach Honig, reifer Trockenfrucht und einem Hauch Karamell, die Vollmilch liegt mild darunter. Die Kombination ist süß, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Feige und Vollmilch ziehen an einem Strang, beide rund, beide weich, beide ohne Säure. Im Mund entsteht daraus eine Abfolge: erst der Schmelz der Schokolade, dann die zähe, saftige Frucht, zuletzt ein Nachklang, der eher an Feige als an Kakao erinnert.
Was die Tafel vor dem Eintönigen bewahrt, sind die Kerne. Getrocknete Feigen bringen hunderte winzige Samen mit, die beim Kauen leise knacken und der weichen Masse eine feine Körnigkeit geben. Dazu kommt der leicht erdige Ton, den nur die Feige hat, irgendwo zwischen Dattel und Rosine, aber weniger süß als beide.
Wer Frucht in Schokolade als Kontrast erwartet, also Säure gegen Süße, wird die Feige als zu sanft empfinden. Dafür gibt es die Himbeere. Wer Zartbitter bevorzugt, findet in 37 Prozent Kakao zu wenig Bitterkeit, um der Fruchtsüße etwas entgegenzusetzen. Und wer knusprige Einlagen mag, wird die weichen, leicht klebrigen Stücke als zu nachgiebig empfinden. Diese Tafel ist für Vollmilchfreunde gemacht, die es warm und weich mögen.
Zu Schwarztee, Walnüssen und einem Glas Amarone
Die Tafel schmeckt bei Zimmertemperatur besser als aus dem Kühlschrank, weil die Feigenstücke erst dann weich genug sind, um mit der Milchschokolade zu verschmelzen. Kalt bleiben sie fest und trennen sich beim Kauen von der Masse. Lassen Sie die Tafel eine halbe Stunde liegen, bevor Sie sie öffnen, und brechen Sie die Rippen quer, damit die Fruchtstücke nicht an der Bruchkante herausfallen.
Zu einer Kanne kräftigem Schwarztee, etwa einem Assam, passt sie an einem langen Nachmittag besser als jedes Gebäck: Die Tannine des Tees nehmen der Frucht die Schwere. Am Abend ergänzt ein Glas Amarone oder ein Vin Santo die Feige um Rosine und Holz. Wer ein Dessert daraus machen will, hackt zwei Rippen grob, mischt sie mit einer Handvoll gerösteter Walnüsse und streut beides über griechischen Joghurt mit einem Löffel Feigenkonfitüre. Zu einem Stück reifem Bergkäse ersetzt ein Rippchen das Feigensenf-Töpfchen. Und wer Müsli selbst mischt, hackt eine Rippe fein und gibt sie mit Haferflocken und Nüssen in die Schüssel, die Feige übernimmt dabei die Rolle der Rosine.
Aus Erfahrung: Lagern Sie die Tafel nicht neben Kaffee, Gewürzen oder Käse. Die Feigenstücke nehmen Fremdgerüche schneller auf als reine Schokolade, und im Sommer gehört die Tafel nicht in den Rucksack. Ab 24 Grad wird die Vollmilch weich und die Frucht klebrig. Zum Schmelzen für Glasuren ist die Tafel nicht geeignet, weil die Fruchtstücke in der flüssigen Masse zu Boden sinken und sich nicht sauber verteilen lassen.
Sechzig Stunden in der Conche, dann erst die Frucht
Berger Confiserie wurde 1994 von Hubert und Christine Berger in einer Garage in Lofer gegründet, wo heute mehr als hundert Menschen arbeiten. Das Haus bringt sechsmal im Jahr eine neue Kollektion heraus, und die Feigentafel ist die Fruchtsorte der Herbstkollektion 2026, die neben dem Jahressortiment steht. Solche Saisonsorten sind bei Berger die Spielwiese der Werkstatt: Was sich bewährt, wandert später ins feste Programm, was nicht, verschwindet nach einer Saison wieder.
Getrocknete Feigen entstehen, indem die reifen Früchte am Baum oder auf Horden in der Sonne den Großteil ihres Wassers verlieren. Dabei konzentriert sich der Fruchtzucker, und die Feige bekommt ihren honigartigen, leicht karamelligen Ton, den die frische Frucht nicht hat. Für Schokolade ist das ein Vorteil, denn frische Feigen wären zu wasserreich und würden die Masse verderben. Getrocknet halten sie sich in der Tafel monatelang, ohne dass die Schokolade Feuchtigkeit zieht.
Die Vollmilchmasse entsteht aus Kakao der Kooperative CONACADO in der Dominikanischen Republik, mit der Berger seit vielen Jahren zusammenarbeitet. In Lofer wird die Masse über sechzig Stunden conchiert, also unter Wärme gerührt und belüftet, bis Säuren und Bitterstoffe entwichen sind und der Schmelz seidig wird. Viele Industriemassen verlassen die Conche nach wenigen Stunden. Die Geduld schmeckt man dort, wo Milch und Feige ineinander übergehen, ohne dass ein sandiger Rest auf der Zunge bleibt.
Die Feigenstücke kommen erst nach dem Conchieren in die abgekühlte Masse, sonst würden sie in der Wärme zergehen und die Schokolade grau färben. Das Reismehl im Rezept hat einen praktischen Grund: Es trennt die klebrigen Stücke voneinander, damit sie sich gleichmäßig verteilen, statt als Klumpen an einer Stelle der Form zu landen. Ein kleines Detail, das entscheidet, ob jedes Rippchen Frucht enthält oder nur jedes dritte.
Die Herbstfrucht unter den Berger-Sorten
Feige ist im Schokoladenregal selten, weil sie sich schwerer verarbeiten lässt als Himbeere oder Orange. Die Frucht ist klebrig, feucht und verliert bei falscher Lagerung schnell ihre Form. Dass Berger sie trotzdem in eine Tafel bringt, spricht für die Werkstatt in Lofer. Das Ergebnis ist eine Vollmilchschokolade, die eher nach Kaminfeuer als nach Sommerwiese klingt, und eine der wenigen Tafeln, in denen die Frucht als ganzes Stück und nicht als Pulver oder Creme vorkommt.
Als Mitbringsel zum Abendessen passt sie besser als eine pure Tafel, weil sie ein Gesprächsthema mitbringt. Im Geschenkkarton neben Nüssen, Trockenfrüchten und einem Bergkäse fügt sie sich wie selbstverständlich ein. Wer die Reihe kennenlernen möchte, kombiniert sie mit der Vollmilch mit Himbeerstückchen als heller, säuerlicher Gegenspielerin oder mit der puren Vollmilchschokolade, um den Kakao unverstellt zu schmecken.
Eine Tafel für die Wochen, in denen das Obst im Garten getrocknet und der Tee wieder heißer getrunken wird.
Berger Schokolade
Berger Schokolade
Berger Feinste Confiserie in Lofer im Salzburger Land ist die Stätte der Verführung für Schokoladen Liebhaber aus der ganzen Welt. In kreativer Verpackung warten feinste Kreationen wie Himbeer-Topfen, Whiskey-Orange, oder Granatapfel. Berger Schokolade auf den Genießer. 1994 vom Ehepaar Christine und Hubert Berger gegründet, gibt es die edlen Pralinen und die unwiderstehlichen Schokoladen heute in sieben eigenen Filialen in Österreich und in besten Feinkostgeschäften rund um die Welt. Berger Feinste Confiserie ist Bio zertifiziert und führt das Fairtrade Siegel. Trotz des großen Erfolges entstehen auch heute noch in Lofer feinste Pralinen und gefüllte Schokoladentafeln in liebevoller Handarbeit.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
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Energie (kJ) |
2144 kJ |
|
Energie (kcal) |
514 kcal |
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Fett |
31 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
20 g |
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Kohlenhydrate |
50 g |
|
davon Zucker |
47 g |
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Eiweiß |
6,4 g |
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Salz |
0 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
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Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
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Zutaten |
Rohrohrzucker*, Kakaobutter*, Vollmilchpulver*, Feigen* (15,8 %), Reismehl*, Kakaomasse*, Vanille*, Emulgator: Lecithin1*. 1 aus Sonnenblumen | * aus biologischer Landwirtschaft | Bio Kontrollstelle AT-BIO-301 | EU/Nicht EU-Landwirtschaft | Kakao: 37 % mindestens in der Vollmilchschokolade | Allergene: Milch, Sulfite | Kann Spuren von Erdnüssen und anderen Schalenfrüchten enthalten. |
|---|---|
|
Allergene |
Milch und Sulfite |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer
Berger Schokolade
Berger Feinste Confiserie GmbH
Schokoladenweg 1 • 5090 Lofer, Österreich
+43 6588 / 7616
schokolade@confiserie-berger.at
confiserie-berger.at

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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Wurst- und Käsespezialitäten erhalten Sie je nach Hersteller entweder vakuumiert oder traditionell ohne Folie — zum Beispiel die italienische Salami von Falorni. Falls bei der Lieferung Luft in einer Vakuumverpackung sichtbar ist, ist das kein Qualitätsmangel. Packen Sie das Stück bitte aus und lagern Sie es im Kühlschrank, idealerweise in Wurst- oder Fettpapier eingewickelt.
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