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Sardinen Les Royans

Ölsardinen mit kalter Sauce ravigote, für Baguette statt Pfanne

Normaler Preis 7,70€
Verkaufspreis 7,70€ Normaler Preis
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Inhalt

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Sorte
Sardinen in Tomatensauce
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Sardinen mit Batak Pfeffer & Kurkuma
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Sardinen mit Chili
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Sardinen mit Gewürzen
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Sardinen mit Kumquat & grünem Pfeffer
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Sardinen mit Muscadet
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Sardinen mit Nizza Oliven
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Sardinen ohne Gräten mit Zitrone
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Sardinen Pitomail
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Sardinen Saint Georges
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Sardinen mit Tapenade
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Sardinen Zitronenthymian Timut Pfeffer
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Sardinen á la Luzienne
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Ölsardinen mit grünem Pfeffer
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Ölsardinen mit Zitrone
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Ölsardinen ohne Gräten
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Sardinen Hot Fish
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Sardinen ohne Gräten mit Tomate
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Sardinen mit Olivenöl und Tomate
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Sardinen mit Erdnussöl und Zitrone
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Sardinen Les Royans
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Sardinen Les Royans. Ganze Sardinen, Olivenöl, kalte Sauce ravigote.

Sardinen Les Royans sind ganze bretonische Sardinen in nativem Olivenöl extra mit einer Sauce ravigote aus Karotte, Zitrone, Gewürzgurke und Senf. Keine Tomatensardine, keine scharfe Rezeptur, keine Dose zum Erwärmen und keine Wahl für Gäste, die Senf und Essig meiden.

Sardinen Les Royans sind eine Fischkonserve von la belle-iloise, die als einzige des Hauses mit einer kalten Sauce ravigote arbeitet. Die meisten Sardinendosen wollen erwärmt, aufs Brot gelegt oder in Pasta gerührt werden. Diese hier will das Gegenteil. Sie schmeckt am besten kühl, direkt aus der Dose, mit einer Gabel und einem Stück Baguette. Wer sie erhitzt, verliert genau das, was sie ausmacht: die Frische einer Sauce, die nie gekocht wurde.

Sauer, senfig, dann der Fisch

Die Sauce ravigote bringt Essigsäure, Senfschärfe und feine Gemüsestücke an einen fetten Fisch, der genau diese Gegenspieler braucht. Der erste Eindruck ist sauer und frisch, dann kommt der Senf mit einer leisen Schärfe, die im Hintergrund bleibt. Erst danach meldet sich die Sardine, salzig und kräftig, mit dem festen Fleisch der bretonischen Saison.

Karotte und Gewürzgurke liegen als kleine Würfel in der Sauce. Die Karotte gibt eine dezente Süße, die Gurke einen krautigen, leicht salzigen Ton, und beide bringen einen Biss mit, den eine glatte Sauce nicht hätte. Die Zitrone hält alles hell.

Das native Olivenöl extra ist hier reichlich bemessen und rundet die Säure ab. Es liegt als weicher, fruchtiger Boden unter der Sauce, sodass der Essig nicht spitz wirkt, sondern eingebunden. Insgesamt ist die Dose würziger als eine Ölsardine, aber deutlich frischer als jede Tomatensardine.

Die Textur bleibt die einer klassischen Ölsardine, fest und saftig, mit Gräten, die durch die Sterilisation weich geworden sind. Die Gemüsewürfel bringen dagegen Biss, sodass jeder Bissen zwei Konsistenzen hat. Das ist bei Fischkonserven selten und macht die Dose auf dem Teller lebendiger.

Wer Fischkonserven mild und ölig mag, wird diese Rezeptur als zu sauer empfinden. Für Kinder ist sie wegen des Senfs weniger geeignet, und wer Sardinen warm essen möchte, greift besser zu einer anderen Dose.

Kalt auf Baguette, zu Pellkartoffeln, als Salatdressing

Diese Sardine gehört auf ein Stück Baguette und in keine Pfanne, denn Wärme macht die Ravigote flach und trübt das Olivenöl. Legen Sie eine Sardine samt Sauce auf ein Stück Brot, geben Sie einen Löffel der Gemüsewürfel darüber und essen Sie sie als Vorspeise. Eine Dose reicht für zwei Personen.

Zu heißen Pellkartoffeln mit etwas Butter entsteht ein Gegensatz aus warm und kalt, mild und sauer. Zerdrücken Sie die Kartoffel grob mit der Gabel, legen Sie zwei Sardinen darauf und gießen Sie die Sauce aus der Dose darüber. Mehr Würze braucht der Teller nicht.

Als Salat mischen Sie eine Dose samt Öl und Sauce mit zwei Handvoll Blattsalat, einem hart gekochten Ei und ein paar Kapern. Die Ravigote ersetzt das Dressing vollständig, ein zusätzlicher Essig würde die Balance kippen.

Auf einem kalten Buffet lässt sich der Inhalt einer Dose auf sechs kleine Löffel verteilen: je ein Stück Sardine, ein Löffel Sauce, ein Blatt Kerbel. Das ist ein Amuse-Bouche, das aussieht wie aus der Restaurantküche und keine drei Minuten kostet.

Die ruhigere Nachbarin ohne Senf und Essig ist die Sardine Saint Georges aus demselben Haus. Wer beide nebeneinander stellt, sieht, wie stark eine Sauce den Charakter einer Sardine verschieben kann.

Aus Erfahrung: Holen Sie die Dose rund dreißig Minuten vor dem Servieren aus dem kühlen Vorratsschrank. Bei Zimmertemperatur klärt sich das Olivenöl, und die Kräuter der Sauce treten deutlicher hervor. Direkt aus dem Kühlschrank wirkt die Ravigote stumpf.

Warum die Sardine an der Gironde Royan heißt

Der Name Les Royans verweist auf Royan, einen Hafen an der Gironde-Mündung, wo die Sardine bis heute schlicht Royan heißt. Im 19. Jahrhundert war Royan ein bedeutender Sardinenhafen, und der Name der Stadt wurde zum Namen des Fisches in der ganzen Region.

Die Sauce ravigote gehört zur klassischen französischen Küche. Der Begriff kommt vom Verb ravigoter, was so viel wie beleben bedeutet, und meint eine ungekochte Sauce, in der Essig, Öl, Senf und gehackte Kräuter zusammenkommen. Sie wird zu Fisch, Geflügel und Kalbfleisch gereicht und niemals gekocht, weil Hitze ihre Säure abstumpft.

La belle-iloise bringt diese Sauce roh in die Dose. Die Sardinen werden wie üblich geputzt, kurz in Öl vorgegart und eingelegt, dann kommen Olivenöl und Ravigote dazu, und die Dose wird verschlossen. Erst die Sterilisation der verschlossenen Dose erhitzt die Sauce, ein einziges Mal und ohne Luftkontakt. Dabei bleibt mehr Säure und Frische erhalten als bei jedem Kochen im offenen Topf, weil nichts verdampfen kann.

Mit rund siebzig Prozent Fisch gehört Les Royans zu den fischreichsten Dosen im Sortiment. Die Sauce bleibt deshalb Würze und wird nicht zur Beilage. Das erklärt auch, warum sie nach Monaten im Regal noch klar erkennbar bleibt, statt sich im Öl aufzulösen.

Die Dose für den Tisch ohne Herd

Innerhalb des Sortiments von la belle-iloise ist Les Royans die Rezeptur für alle, die eine Sardine mit fertiger Vinaigrette suchen. Sie eignet sich für den Aperitif, für kalte Buffets und für Tage, an denen der Herd aus bleibt.

Wer bisher nur Ölsardinen kannte, lernt an dieser Dose, dass eine Sauce den Fisch nicht verstecken muss. Sie kann ihn auch aufwecken, so wie der Name der Sauce es verspricht.

Für ein Picknick ist sie die vielleicht beste Dose des Hauses, weil sie kalt gedacht ist und nichts nachgewürzt werden muss. Ein Brot, ein Messer und die Dose reichen. Die Sauce bleibt auch nach zwei Stunden im Rucksack stabil, weil sie nicht auf Wärme angewiesen ist. Ein paar Radieschen und etwas Meersalz dazu, und das Mittagessen im Freien ist vollständig. Als Geschenk passt sie zu Menschen, die französische Bistroküche mögen und Sardinen bisher nur in Öl kannten.

Zum Glas gehört ein trockener Weißwein mit Säure, etwa ein Muscadet oder ein Sauvignon von der Loire. Rotwein verträgt sich mit dem Essig der Sauce nicht. Ungeöffnet hält die Dose mehrere Jahre, angebrochene Reste kommen samt Sauce in ein Glas und werden am nächsten Tag kalt gegessen.

Eine Sardine, die Sie nicht erwärmen sollten, weil sie kalt bereits alles mitbringt, was ein Teller braucht.

La belle iloise

la belle-iloise stellt seit 1932 feinste Fischkonserven in Quiberon her – traditionell von Hand verarbeitet, mit Sardinen, Makrelen oder Thunfisch von bester Qualität. Jede Zutat, vom Olivenöl bis zu Gewürzen wie Piment d’Espelette, wird mit Sorgfalt ausgewählt. Französische Konservenkunst in bunt gestalteten Dosen – für bewussten Genuss mit Geschichte.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1031 kJ

Energie (kcal)

248 kcal

Fett

18 g

davon gesättigte Fettsäuren

3,80 g

Kohlenhydrate

< 0,5 g

davon Zucker

< 0,5 g

Eiweiß

22 g

Salz

0,94 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

SARDINEN (70%), natives Olivenöl extra (19,5%), Aromaten (4,8%) (Karotte, Zitrone, Gewürzgurke), Branntweinessig, SENF (Wasser, SENFsaat, Branntweinessig, Salz), Salz, Gewürze

Allergene

Fisch und Senf

Inverkehrbringer

La belle iloise
Conserverie la belle‑iloise SAS
ZA Plein Ouest, 56170 Quiberon, Département Morbihan, Bretagne, Frankreich

+33 2 30 17 00 85
serviceclient@labelleiloise.fr
labelleiloise.fr