Extra Dark Peppermint Fondants
Minzpralinen in Stanniol, 100-g-Beutel mit Schleife
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Extra Dark Peppermint Fondants. Minzpralinen in Stanniol, im Beutel mit Schleife.
Extra Dark Peppermint Fondants sind einzeln in Stanniol gewickelte Minzpralinen von Summerdown: ein weicher Pfefferminzfondant unter dunkler Schokolade mit 55 Prozent Kakao, abgefüllt im 100-g-Beutel mit Schleife. Keine offene Schachtel, keine Vollmilch, kein Bonbon.
Extra Dark Peppermint Fondants sind gefüllte Minzpralinen der Farm Summerdown in Hampshire, deren Fondantkern und Schokoladenhülle mit dem Black-Mitcham-Pfefferminzöl der eigenen Felder aromatisiert sind. Wer nach dem Essen drei Gästen etwas Kleines anbieten will, steht vor einem bekannten Problem. Eine 200-g-Schachtel geöffnet, drei Stück entnommen, und der Rest trocknet über die Wochen aus oder nimmt den Geruch des Küchenschranks an. Diese Pralinen lösen das mit Stanniol. Jedes Stück ist für sich verschlossen, der Beutel gibt nur so viele frei, wie gerade gebraucht werden. Rund zwölf Pralinen stecken im 100-g-Beutel, verschlossen mit einer Schleife, die kein Geschenkpapier mehr braucht.
Kühler Kern, herbe Hülle, und das Knistern davor
Extra Dark Peppermint Fondants schmecken zuerst nach herbem Kakao, dann nach kühlem Fondant, und die Minze bleibt lange im Mund. Die Hülle ist dünn und bricht knapp. Darunter liegt ein heller Kern, der weich nachgibt, aber nicht ausläuft.
Die Minze wirkt rund und ohne Schärfe, weil Summerdown das Öl vor der Verwendung in Fässern reifen lässt. Der Fondant ist süß, der Kakao mit 55 Prozent hält dagegen. Im Abgang steht die Kühle allein, sauber und ohne kratzige Spitzen.
Vor dem Geschmack kommt das Auswickeln. Das türkisfarbene Stanniol knistert, die Praline darunter glänzt matt, etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze und deutlich dicker. Acht Gramm wiegt ein Stück, eine Portion, die neben eine Espressotasse passt.
Wer Zartbitter ohne Zuckerkern erwartet, wird diese Pralinen als zu süß empfinden. Der Fondant macht 62 Prozent der Praline aus, die Schokolade 37. Wer es trocken und herb möchte, ist mit den dünnen Talern der Farm besser beraten. Hier steht der Kern im Mittelpunkt, die Hülle rahmt ihn nur.
Die Temperatur verändert die Praline spürbar. Aus dem Kühlschrank ist der Kern fest und die Kühle scharf umrissen, bei Zimmertemperatur wird er cremig und die Süße tritt vor. Beide Zustände haben ihre Anhänger, und der Beutel lässt beides zu.
Drei Stück auf die Untertasse, der Rest bleibt verschlossen
Extra Dark Peppermint Fondants kommen mit dem Kaffee auf den Tisch, je eine Praline auf die Untertasse, noch im Stanniol. Das Auswickeln gehört dazu. Zu einem Espresso ohne Zucker reicht ein Stück, zu einem Filterkaffee aus dunkler Röstung auch.
Im Advent füllen die gewickelten Pralinen einen Adventskalender mit 24 Türchen, zwei Beutel reichen dafür. Auf dem bunten Teller liegen sie zwischen Nüssen und Mandarinen, und weil sie verpackt sind, nehmen sie den Duft der Zitrusschalen nicht an. Für Gäste, die nach dem Essen noch Zug oder Auto vor sich haben, ist eine Praline zum Mitnehmen die höflichere Form des Digestifs.
Zu Getränken passt alles mit Bitterkeit oder Röstung. Ein Amaro, ein Glas Portwein, ein kräftiger Assam ohne Milch. Ein süßer Dessertwein ist nicht geeignet, seine Süße läuft gegen den Fondant. Wer alkoholfrei bleibt, stellt ein Glas kaltes Wasser mit einer Zitronenscheibe dazu, das die Minze verlängert.
Für ein Dessert ohne Aufwand legen Sie eine ausgewickelte Praline auf eine warme, nicht heiße Crêpe und klappen sie zu. Die Hülle schmilzt in einer Minute, der Kern bleibt als kühler Punkt darin. Zwei Pralinen pro Crêpe genügen, mehr macht sie zu süß.
Gut zu wissen: Über 25 Grad wird der Fondant weich und die Hülle matt, im Sommer gehört der Beutel deshalb nicht in die Manteltasche. Kühl und trocken bei 16 bis 18 Grad hält er gut zwei Jahre. Wer den weichen Kern lieber ohne Papier und in größerer Menge möchte, findet ihn in den After Dinner Creams derselben Farm.
Single Estate, Heritage-Reihe und ein Kern aus Kristallen
Summerdown baut bei Basingstoke seit den 1990er Jahren nur eine Pflanze an, die englische Pfefferminze Black Mitcham. Alles Öl für die Schokoladen der Farm stammt von diesen Feldern. Single Estate nennt man das im Wein, und die Farm verwendet den Begriff für ihre Minze mit demselben Anspruch. Kein zugekauftes Aroma, kein Öl aus einer anderen Ernte.
Die Fondants gehören zur Heritage-Reihe des Hauses, der dunkleren Linie für alle, denen die Vollmilch-Sorten zu weich sind. Die Hülle trägt mindestens 55 Prozent Kakao. Das ist weniger als eine Bitterschokolade zum Abbeißen, aber genug, um einen süßen Kern zu tragen.
Der Kern selbst ist ein Fondant, und Fondant ist Zucker in einer bestimmten Ordnung. Zuckersirup wird auf rund 116 Grad gekocht, abgekühlt und dann so lange bewegt, bis er in winzige Kristalle zerfällt. Diese Kristalle sind so klein, dass die Zunge sie nicht mehr einzeln spürt, und so zahlreich, dass die Masse weiß wird. Das Enzym Invertase spaltet danach langsam einen Teil des Zuckers und hält den Kern über Monate weich.
Das Stanniol ist mehr als Zierde. Aluminiumfolie lässt weder Sauerstoff noch Feuchtigkeit noch Fremdgerüche an die Schokolade. Jede Praline bekommt damit ihre eigene Verpackung, unabhängig davon, ob der Beutel offen steht. Fettreif, der graue Schleier auf alter Schokolade, entsteht so deutlich später. Gewickelt wird bereits auf der Farm in Hampshire, wo Praline und Papier direkt nach dem Überziehen zusammenkommen.
Zwölf Pralinen, eine Schleife, kein Geschenkpapier
Was diese Pralinen von der Schachtel unterscheidet, ist die Menge und die Form der Übergabe. Rund zwölf Stück im durchsichtigen Beutel, verschlossen mit einer Schleife in Creme und Mint, fertig ohne Geschenkpapier. Das ist die Größe für den Dank an eine Nachbarin, für den Kollegen zum Abschied oder als Beilage zu einem Blumenstrauß. Mit einem kleinen Anhänger am Band wird der Beutel zur Platzkarte auf der Festtafel, und jeder Gast nimmt sein Stück mit nach Hause.
Für eine Tafelrunde mit acht Personen ist der Beutel zu klein, dafür gibt es die Schachtel. Für ein Dinner zu dritt oder viert ist er genau richtig, und was übrig bleibt, wartet verpackt auf den nächsten Anlass. Wer alle vier Minzformen der Farm in einem Geschenk möchte, greift zur Ultimate Mint Collection, die auch diese Fondants enthält.
Ein Beutel, der drei Gästen genügt und den vierten Abend trotzdem noch erlebt, weil jede Praline für sich verschlossen bleibt.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
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Energie (kJ) |
1890 kJ |
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Energie (kcal) |
449 kcal |
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Fett |
13,3 g |
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davon gesättigte Fettsäuren |
8,1 g |
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Kohlenhydrate |
77,8 g |
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davon Zucker |
61,3 g |
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Eiweiß |
2,9 g |
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Salz |
0,03 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
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Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
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Zutaten |
62% Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), 37% Bitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator: SOJALECITHIN), Pfefferminzöl Black Mitcham, Stabilisator: Invertase. Kakao: 55% mindestens. Kann Spuren von MILCH und SCHALENFRÜCHTEN enthalten. |
|---|---|
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Allergene |
Sojabohnen |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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