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Summerdown

Extra Dark Peppermint Fondants

Minzpralinen in Stanniol, 100-g-Beutel mit Schleife

Normaler Preis 7,90€
Verkaufspreis 7,90€ Normaler Preis
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Extra Dark Peppermint Fondants
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Extra Dark Peppermint Fondants. Minzpralinen in Stanniol, im Beutel mit Schleife.

Extra Dark Peppermint Fondants sind einzeln in Stanniol gewickelte Minzpralinen von Summerdown: ein weicher Pfefferminzfondant unter dunkler Schokolade mit 55 Prozent Kakao, abgefüllt im 100-g-Beutel mit Schleife. Keine offene Schachtel, keine Vollmilch, kein Bonbon.

Extra Dark Peppermint Fondants sind gefüllte Minzpralinen der Farm Summerdown in Hampshire, deren Fondantkern und Schokoladenhülle mit dem Black-Mitcham-Pfefferminzöl der eigenen Felder aromatisiert sind. Wer nach dem Essen drei Gästen etwas Kleines anbieten will, steht vor einem bekannten Problem. Eine 200-g-Schachtel geöffnet, drei Stück entnommen, und der Rest trocknet über die Wochen aus oder nimmt den Geruch des Küchenschranks an. Diese Pralinen lösen das mit Stanniol. Jedes Stück ist für sich verschlossen, der Beutel gibt nur so viele frei, wie gerade gebraucht werden. Rund zwölf Pralinen stecken im 100-g-Beutel, verschlossen mit einer Schleife, die kein Geschenkpapier mehr braucht.

Kühler Kern, herbe Hülle, und das Knistern davor

Extra Dark Peppermint Fondants schmecken zuerst nach herbem Kakao, dann nach kühlem Fondant, und die Minze bleibt lange im Mund. Die Hülle ist dünn und bricht knapp. Darunter liegt ein heller Kern, der weich nachgibt, aber nicht ausläuft.

Die Minze wirkt rund und ohne Schärfe, weil Summerdown das Öl vor der Verwendung in Fässern reifen lässt. Der Fondant ist süß, der Kakao mit 55 Prozent hält dagegen. Im Abgang steht die Kühle allein, sauber und ohne kratzige Spitzen.

Vor dem Geschmack kommt das Auswickeln. Das türkisfarbene Stanniol knistert, die Praline darunter glänzt matt, etwa so groß wie eine Zwei-Euro-Münze und deutlich dicker. Acht Gramm wiegt ein Stück, eine Portion, die neben eine Espressotasse passt.

Wer Zartbitter ohne Zuckerkern erwartet, wird diese Pralinen als zu süß empfinden. Der Fondant macht 62 Prozent der Praline aus, die Schokolade 37. Wer es trocken und herb möchte, ist mit den dünnen Talern der Farm besser beraten. Hier steht der Kern im Mittelpunkt, die Hülle rahmt ihn nur.

Die Temperatur verändert die Praline spürbar. Aus dem Kühlschrank ist der Kern fest und die Kühle scharf umrissen, bei Zimmertemperatur wird er cremig und die Süße tritt vor. Beide Zustände haben ihre Anhänger, und der Beutel lässt beides zu.

Drei Stück auf die Untertasse, der Rest bleibt verschlossen

Extra Dark Peppermint Fondants kommen mit dem Kaffee auf den Tisch, je eine Praline auf die Untertasse, noch im Stanniol. Das Auswickeln gehört dazu. Zu einem Espresso ohne Zucker reicht ein Stück, zu einem Filterkaffee aus dunkler Röstung auch.

Im Advent füllen die gewickelten Pralinen einen Adventskalender mit 24 Türchen, zwei Beutel reichen dafür. Auf dem bunten Teller liegen sie zwischen Nüssen und Mandarinen, und weil sie verpackt sind, nehmen sie den Duft der Zitrusschalen nicht an. Für Gäste, die nach dem Essen noch Zug oder Auto vor sich haben, ist eine Praline zum Mitnehmen die höflichere Form des Digestifs.

Zu Getränken passt alles mit Bitterkeit oder Röstung. Ein Amaro, ein Glas Portwein, ein kräftiger Assam ohne Milch. Ein süßer Dessertwein ist nicht geeignet, seine Süße läuft gegen den Fondant. Wer alkoholfrei bleibt, stellt ein Glas kaltes Wasser mit einer Zitronenscheibe dazu, das die Minze verlängert.

Für ein Dessert ohne Aufwand legen Sie eine ausgewickelte Praline auf eine warme, nicht heiße Crêpe und klappen sie zu. Die Hülle schmilzt in einer Minute, der Kern bleibt als kühler Punkt darin. Zwei Pralinen pro Crêpe genügen, mehr macht sie zu süß.

Gut zu wissen: Über 25 Grad wird der Fondant weich und die Hülle matt, im Sommer gehört der Beutel deshalb nicht in die Manteltasche. Kühl und trocken bei 16 bis 18 Grad hält er gut zwei Jahre. Wer den weichen Kern lieber ohne Papier und in größerer Menge möchte, findet ihn in den After Dinner Creams derselben Farm.

Single Estate, Heritage-Reihe und ein Kern aus Kristallen

Summerdown baut bei Basingstoke seit den 1990er Jahren nur eine Pflanze an, die englische Pfefferminze Black Mitcham. Alles Öl für die Schokoladen der Farm stammt von diesen Feldern. Single Estate nennt man das im Wein, und die Farm verwendet den Begriff für ihre Minze mit demselben Anspruch. Kein zugekauftes Aroma, kein Öl aus einer anderen Ernte.

Die Fondants gehören zur Heritage-Reihe des Hauses, der dunkleren Linie für alle, denen die Vollmilch-Sorten zu weich sind. Die Hülle trägt mindestens 55 Prozent Kakao. Das ist weniger als eine Bitterschokolade zum Abbeißen, aber genug, um einen süßen Kern zu tragen.

Der Kern selbst ist ein Fondant, und Fondant ist Zucker in einer bestimmten Ordnung. Zuckersirup wird auf rund 116 Grad gekocht, abgekühlt und dann so lange bewegt, bis er in winzige Kristalle zerfällt. Diese Kristalle sind so klein, dass die Zunge sie nicht mehr einzeln spürt, und so zahlreich, dass die Masse weiß wird. Das Enzym Invertase spaltet danach langsam einen Teil des Zuckers und hält den Kern über Monate weich.

Das Stanniol ist mehr als Zierde. Aluminiumfolie lässt weder Sauerstoff noch Feuchtigkeit noch Fremdgerüche an die Schokolade. Jede Praline bekommt damit ihre eigene Verpackung, unabhängig davon, ob der Beutel offen steht. Fettreif, der graue Schleier auf alter Schokolade, entsteht so deutlich später. Gewickelt wird bereits auf der Farm in Hampshire, wo Praline und Papier direkt nach dem Überziehen zusammenkommen.

Zwölf Pralinen, eine Schleife, kein Geschenkpapier

Was diese Pralinen von der Schachtel unterscheidet, ist die Menge und die Form der Übergabe. Rund zwölf Stück im durchsichtigen Beutel, verschlossen mit einer Schleife in Creme und Mint, fertig ohne Geschenkpapier. Das ist die Größe für den Dank an eine Nachbarin, für den Kollegen zum Abschied oder als Beilage zu einem Blumenstrauß. Mit einem kleinen Anhänger am Band wird der Beutel zur Platzkarte auf der Festtafel, und jeder Gast nimmt sein Stück mit nach Hause.

Für eine Tafelrunde mit acht Personen ist der Beutel zu klein, dafür gibt es die Schachtel. Für ein Dinner zu dritt oder viert ist er genau richtig, und was übrig bleibt, wartet verpackt auf den nächsten Anlass. Wer alle vier Minzformen der Farm in einem Geschenk möchte, greift zur Ultimate Mint Collection, die auch diese Fondants enthält.

Ein Beutel, der drei Gästen genügt und den vierten Abend trotzdem noch erlebt, weil jede Praline für sich verschlossen bleibt.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1890 kJ

Energie (kcal)

449 kcal

Fett

13,3 g

davon gesättigte Fettsäuren

8,1 g

Kohlenhydrate

77,8 g

davon Zucker

61,3 g

Eiweiß

2,9 g

Salz

0,03 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

62% Fondant (Zucker, Glukosesirup, Wasser), 37% Bitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Emulgator: SOJALECITHIN), Pfefferminzöl Black Mitcham, Stabilisator: Invertase. Kakao: 55% mindestens. Kann Spuren von MILCH und SCHALENFRÜCHTEN enthalten.

Allergene

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