Pistazienpesto aus Sizilien
Gesalzen statt gesüßt: 70 % Pistazien für Pasta, Crostini und Risotto
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Pistazienpesto aus Sizilien. Das herzhafte Gegenstück zur süßen Pistazie.
Pistazienpesto aus Sizilien von Antica Bottega Siciliana ist ein herzhaftes Würzpesto mit 70 Prozent Pistazienanteil, gemacht für Pasta, Crostini und Risotto. Keine süße Creme, kein Frühstücksaufstrich, kein Basilikumpesto mit ein paar Nüssen.
Pistazienpesto aus Sizilien ist ein herzhaftes Würzpesto der Antica Bottega Siciliana, in dem sieben von zehn Gramm reine sizilianische Pistazie sind. Die meisten kennen Pistazien vor allem süß: als Eis, als Füllung im Gebäck, als Creme auf dem Croissant. Sizilien kennt die andere Seite. Dort wandert die Pistazie seit Generationen in Pastasaucen, über gegrillten Fisch und auf geröstetes Brot. Auf Speisekarten der Insel steht die Pasta al pistacchio so selbstverständlich wie anderswo die Carbonara. Genau diese salzige, geröstete Seite steckt in diesem Glas. Ein Löffel davon duftet warm und nussig, schmeckt dicht und buttrig. Und er stellt die Erwartung an diese Nuss einmal komplett auf den Kopf.
Geröstete Pistazie pur, ohne Knoblauch und Kräuter
Dieses Pesto schmeckt konzentriert nach gerösteter Pistazie: buttrig-nussig, mild gesalzen, getragen von der leisen natürlichen Süße der Nuss. Der Duft beim ersten Öffnen erinnert an frisch geröstete Kerne, warm und eine Spur karamellig. Im Glas zeigt sich ein gedecktes Oliv- bis Sattgrün, durchzogen vom feinen Korn gemahlener Pistazien.
Die Konsistenz liegt zwischen Nussmus und klassischem Pesto: dicht, samtig, leicht ölig. Auf der Zunge entfaltet sich zuerst das Röstaroma, dann eine cremige Fülle mit langem Nachklang. Das Salz ist sparsam gesetzt und arbeitet nur als Verstärker. Der Charakter der Pistazie bleibt dadurch unverfälscht im Vordergrund, ohne Bitternoten, ohne dominantes Öl. Erwärmt auf heißer Pasta öffnet sich das Aroma noch einmal deutlich. Der ehrlichste Test ist ein Stück Weißbrot: hauchdünn bestrichen zeigt sich die ganze Rösttiefe. Wer den Geschmack von Pistazieneis im Kopf hat, wird die Verwandtschaft erkennen, nur eben salzig statt süß gerahmt.
Wer die kräutrige Würze eines Basilikumpestos mit Knoblauch und Pecorino erwartet, sucht hier vergebens. Diese Rezeptur verzichtet bewusst auf beides und vertraut allein der Nuss. Ein leichtes Sommerpesto ist es ebenfalls nicht: Der hohe Nussanteil macht jede Portion reichhaltig und sättigend. Dafür trägt es ein Gericht auch ganz allein, ohne Käse, ohne weitere Würze.
Ein Löffel Pistazienpesto verwandelt Pasta, Risotto und Crostini
Zwei gehäufte Esslöffel dieses Pestos genügen für 200 Gramm Pasta, mehr verlangt eine cremige Sauce nicht. Verrühren Sie es in einer Schüssel mit vier Esslöffeln heißem Nudelwasser. Die Stärke im Wasser bindet das Öl zu einer seidigen Emulsion, ganz ohne Sahne. Anschließend die Pasta unterheben, nach sizilianischer Art kurze Sorten wie Casarecce oder Rigatoni. Ein Löffel Ricotta und etwas Zitronenabrieb machen daraus in zehn Minuten ein Hauptgericht. Rechnen Sie mit drei bis vier Portionen pro Glas, denn dieses Pesto ist Würze, nicht Hauptzutat.
Eine Stufe festlicher wird es mit Garnelen: In Olivenöl kurz gebraten, auf die Pistazien-Pasta gesetzt, Zitronenzeste darüber. Auf Crostini glänzt das Pesto unter zerrupfter Burrata, bestreut mit gehackten Pistazien. Im Risotto reicht ein Teelöffel pro Teller, nach dem Kochen eingerührt. Gegrillter Schwertfisch oder Lachs bekommt mit einer Pesto-Semmelbrösel-Schicht eine sizilianische Kruste. Auch Gnocchi und gefüllte Tortellini nehmen die Nusscreme dankbar an. Ein trockener sizilianischer Weißwein, etwa ein Grillo, begleitet solche Teller mühelos. Mit Joghurt und Zitronensaft glattgerührt entsteht ein Dip für Grissini und Gemüsesticks. Wer rote Töne daneben stellen möchte, kombiniert es beim Aperitivo mit einem Mandel-Tomaten-Pesto aus Trapani.
Gut zu wissen: Rühren Sie das Pesto grundsätzlich abseits der Hitze unter. Zum Überbacken oder scharfen Anbraten ist es nicht geeignet, denn Röstaromen verflüchtigen sich und das Öl trennt sich. Sanft erwärmt bleibt beides erhalten. Setzt sich im Glas Öl ab, genügt kurzes Umrühren. Salzen Sie außerdem das Nudelwasser zurückhaltend, das Pesto bringt bereits Salz mit.
Aus Trapani kuratiert, auf Lavaboden gewachsen
Hinter diesem Pesto steht keine Fabrik, sondern ein Kurator. Salvatore Novara aus Trapani stammt aus einer Familie mit fünf Generationen Landwirtschaft. Nach Jahren in Nordfrankreich und Rom kehrte er nach Sizilien zurück, um die Erzeugnisse kleiner Produzenten der Insel unter einem Dach zu bündeln. Sein erklärtes Ziel: die besten Erzeugnisse Siziliens nach ganz Europa bringen. Seine Antica Bottega Siciliana arbeitet nach überlieferten bäuerlichen Rezepturen und in kleinen Chargen, bewusst abseits industrieller Logik. Trapani liegt im Westen der Insel, die Pistazie wächst im Osten. Die Bottega versteht sich als Schaufenster ganz Siziliens.
Wie tief die Pistazie in der Inselkultur verwurzelt ist, verrät schon die Sprache. Im sizilianischen Dialekt heißt sie frastuca, abgeleitet vom arabischen fustuq. Die Araber brachten den Baum vor über tausend Jahren auf die Insel. Am Ätna gelten seither eigene Regeln: Geerntet wird traditionell nur jedes zweite Jahr, von Hand, im Spätsommer. Die Bäume stehen teils auf Terrassen aus Lavagestein, an denen Erntemaschinen schlicht scheitern. Im Zwischenjahr entfernen die Bauern zudem die Blütenansätze, damit der Baum Kraft sammelt. Die Aromen konzentrieren sich, die Erträge bleiben klein. Diese Knappheit erklärt, warum sizilianische Pistazien zu den teuersten der Welt zählen. Ihr intensives Grün verdanken sie dem hohen Chlorophyllgehalt, den der mineralreiche Lavaboden begünstigt.
Für das Pesto werden ganze Kerne fein zerkleinert und lediglich mit Öl und einer Prise Salz angerührt. 70 Prozent Pistazienanteil sind dabei eine Ansage: Viele Pesti dieser Art begnügen sich mit 50 bis 60 Prozent. Den Unterschied schmecken Sie ab dem ersten Löffel, als mehr Nuss und weniger Träger.
Nicht zu verwechseln mit der süßen Pistaziencreme
Antica Bottega Siciliana führt zwei Pistazien-Gläser, und die Unterscheidung lohnt sich. Die süße Pistaziencreme gehört aufs Croissant, ins Gebäck und aufs Frühstücksbrötchen. Das Pistazienpesto ist ihr herzhaftes Pendant: gesalzen statt gesüßt, gedacht für Pasta statt Patisserie. Die Creme enthält gut ein Drittel Pistazien, das Pesto doppelt so viel Nuss. Wer einen süßen Aufstrich sucht, greift zur Creme. Wer kochen möchte, zu diesem Glas.
Als Geschenk funktioniert das kleine Glas allein oder im Duett. Zusammen mit einer Packung guter Pasta wird daraus ein komplettes Abendessen als Präsent. Beim Aperitivo mit Gästen ist ein Teller grüner Crostini erfahrungsgemäß schneller leer als jede Olivenschale. Für Gäste, die kein Fleisch essen, steht die Pistazien-Pasta als Hauptgang auf Augenhöhe. Ein Mitbringsel, das nicht im Vorratsschrank verschwindet, sondern am selben Abend geöffnet wird.
Einmal unter dampfende Pasta gerührt, zeigt dieses Pesto, warum Sizilien seine Pistazien nie allein dem Dessert überlassen hat.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
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Energie (kJ) |
2768 kJ |
|
Energie (kcal) |
661 kcal |
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Fett |
61,56 g |
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davon gesättigte Fettsäuren |
7,96 g |
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Kohlenhydrate |
19,26 g |
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davon Zucker |
5,36 g |
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Eiweiß |
14,19 g |
|
Salz |
0,15 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
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Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
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Zutaten |
Sizilianische Pistazien (70%), natives Olivenöl extra, Sonnenblumenöl, Salz |
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Allergene |
Nüsse |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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