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Les Mouettes d´Arvor

Jahrgangssardinen 2026

Sardinen mit Jahrgang aus Concarneau, zum Öffnen oder Reifen

Normaler Preis 7,20€
Verkaufspreis 7,20€ Normaler Preis
Stückpreis 82,76€  pro  kg
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Inhalt

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Sorte
Jahrgangssardinen 2023
Jahrgangssardinen 2023
Jahrgangssardinen 2024
Jahrgangssardinen 2024
Jahrgangssardinen 2026
Jahrgangssardinen 2026
Jahrgangssardinen Ville Bleue 2026
Jahrgangssardinen Ville Bleue 2026
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Jahrgangssardinen 2026. Ein Fang, ein Jahr, natives Olivenöl extra.

Jahrgangssardinen 2026 sind bretonische Sardinen aus einer einzigen Fangsaison, von Les Mouettes d'Arvor in Concarneau von Hand in natives Olivenöl extra gelegt. Keine gewürzte Konserve, keine Sardine aus gemischten Fängen, keine Dose, die im Vorratsschrank altert, ohne dabei besser zu werden.

Jahrgangssardinen 2026 sind eine Fischkonserve von Les Mouettes d'Arvor, die wie ein Wein ihr Erntejahr auf dem Etikett trägt. Bei den meisten Konserven ist das Haltbarkeitsdatum eine Grenze, hier ist es eine Einladung. Diese Sardine ist heute gut und in drei Jahren anders gut, weil sie in der Dose weiterreift. Wer sie sofort öffnet, bekommt einen jungen, hellen Fisch. Wer wartet, bekommt einen weichen, tiefen. Beides ist richtig, und genau das unterscheidet eine Jahrgangssardine von jeder anderen Dose.

Jung, hell und fest, mit sauberem Meeresgeschmack

Eine junge Jahrgangssardine schmeckt heller und schlanker als eine gereifte, mit festem Fleisch und einem klaren, salzigen Ton. Sie schmeckt nach Atlantik und nicht nach Öl. Die Fische des Frühsommers haben weniger Fett als die des Herbstes, was ihnen eine feine, fast elegante Art gibt.

Das native Olivenöl extra ist in dieser Dose Träger und nicht Würze. Es liegt leicht und fruchtig um den Fisch und gibt eine grüne Note ab, die den Nachgeschmack rundet. Salz ist die einzige weitere Zutat, und es steht in der Menge genau richtig: präsent, aber nicht dominant.

Die Textur ist der Punkt, an dem sich der Jahrgang am deutlichsten zeigt. Frisch aus der Produktion ist das Fleisch fest und löst sich in klaren Segmenten von der Gräte. Mit jedem Jahr im Öl wird es weicher, bis es sich nach drei oder vier Jahren fast streichen lässt.

Beim Öffnen fällt zuerst das Öl auf, das bei einer jungen Dose noch klar und hellgrün ist. Mit den Jahren wird es trüber und nimmt die Farbe des Fisches an. Der Duft ist frisch und salzig, ohne die schwere Note, die ältere Ölsardinen oft haben.

Wer eine kräftig gewürzte Dose erwartet, wird diese Sardine als zu schlicht empfinden. Für Menschen, die Fischkonserven nur mit Tomate oder Chili mögen, ist sie nicht geeignet. Hier gibt es nichts, was den Fisch begleitet, außer Öl und Salz.

Auf Baguette jetzt, mit Kartoffeln später

Die klassische Verwendung einer Jahrgangssardine ist die einfachste: ein Stück Baguette, etwas gesalzene Butter, eine Sardine, ein paar Tropfen Zitrone. Eine Dose ergibt vier bis fünf solcher Happen und ist damit eine Vorspeise für zwei Personen.

Für einen warmen Teller kochen Sie 400 Gramm kleine Kartoffeln in der Schale, halbieren sie heiß und legen die Sardinen samt einem Löffel Öl aus der Dose darauf. Schnittlauch und grober Pfeffer darüber, kein zusätzliches Salz. Das reicht für zwei Personen als leichtes Abendessen.

Auf einem Salat aus Blattsalat, gekochten grünen Bohnen, Tomaten und Ei ergibt eine Dose eine Salade niçoise nach bretonischer Art. Verwenden Sie das Öl aus der Dose für das Dressing und ergänzen Sie nur Weißweinessig und Senf.

Als Aperitif zu viert legen Sie die Sardinen auf einen Teller, geben Radieschen, Meersalz und Zitronenspalten daneben und stellen geröstetes Brot dazu. Jeder Gast nimmt sich mit der Gabel, und die Dose ist in zehn Minuten leer.

Für die warme Küche mit langer Garzeit ist die Jahrgangssardine zu schade und zu zart. Sie zerfällt in Saucen, und ihre feine Art geht in Pasta unter. Wer eine Sardine zum Kochen sucht, greift zu den Sardinen in Bio-Olivenöl desselben Hauses.

Aus Erfahrung: Lagern Sie die Dose kühl, dunkel und mit dem Deckel nach unten, und drehen Sie sie alle drei bis vier Monate um. So verteilt sich das Öl gleichmäßig und beide Seiten des Fisches reifen gleich. Vor dem Öffnen eine Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Warum in Concarneau der Fang eines Sommers eine Dose bekommt

Die Conserverie Gonidec in Concarneau bringt unter der Marke Les Mouettes d'Arvor seit Mitte der 1990er Jahre jährlich eine begrenzte Auflage Jahrgangssardinen heraus. Das Haus ist seit 1959 in Familienhand und arbeitet als eine der letzten Konservenfabriken der Stadt. Der Gedanke stammt aus dem Weinbau: Ein Fang ist so gut wie sein Jahr, und dieses Jahr gehört auf das Etikett.

Die Sardinen für den Jahrgang 2026 kommen von den Ringwadenbooten, die im Frühsommer vor der südlichen Bretagne fischen. Am Tag der Anlandung werden sie in Eiswasser gefestigt, einzeln von Hand geputzt, gewaschen und getrocknet. Dann gehen sie kurz in heißes Öl und ruhen über Nacht.

Am nächsten Morgen werden Kopf und Schwanz entfernt, und jede Sardine wird von Hand in die Dose gelegt, mit dem Rücken nach oben und so dicht, dass sie sich gegenseitig halten. Danach kommt das Olivenöl dazu, die Dose wird verschlossen und sterilisiert. Diese Hitze macht die Gräten weich und die Konserve über Jahre haltbar.

Was danach passiert, ist der eigentliche Grund für das Jahr auf dem Deckel. Öl und Fisch tauschen über Monate Aromen aus, das Fleisch nimmt Öl auf und gibt Fett ab, und die Textur verändert sich langsam. Eine Sardine von 2026 schmeckt 2029 anders als heute, und wer mehrere Jahrgänge lagert, kann diesen Weg verfolgen.

Die Dose, die man in Reihe kauft

Innerhalb der Fischkonserven von Les Mouettes d'Arvor ist die Jahrgangssardine das Produkt für Sammler und Geduldige. Sie eignet sich für alle, die eine Konserve nicht als Notvorrat sehen, sondern als etwas, das im Schrank besser wird.

Der Jahrgang 2026 ist der Anfang einer Reihe, nicht ihr Ende. Wer in jedem Sommer eine Dose dazustellt, hat nach fünf Jahren eine Vertikale im Schrank, die sich an einem Abend mit Freunden durchprobieren lässt. Das ist ein Vergnügen, das kaum eine andere Konserve bietet.

Als Geschenk passt sie zu Menschen, die Wein lagern oder Whisky sammeln und Freude daran haben, Dinge zu vergleichen. Zwei Dosen desselben Jahrgangs, eine zum sofortigen Öffnen und eine für später, sind ein Geschenk mit eingebautem Termin. Wer sie zur Geburt eines Kindes kauft, hat zum zehnten Geburtstag eine Dose, die es sonst nirgends mehr gibt.

Zum Glas gehört ein trockener Muscadet oder ein Chablis, beide ohne Holz, beide mit Säure. Die Jahrgangssardinen 2023 aus demselben Haus zeigen, wie derselbe Fisch nach drei Jahren Reifung schmeckt.

Eine Sardine mit Jahrgang, die Sie heute öffnen dürfen und in drei Jahren öffnen sollten.

Les Mouettes d'Arvor

Les Mouettes d'Arvor ist die Premium-Marke der Conserverie Gonidec aus Concarneau in der Bretagne. Seit 1959 stellt das Familienunternehmen feine Fischkonserven wie Jahrgangssardinen, Makrelen und Thunfisch nach traditioneller Methode her. Fangfrisch verarbeitet, von Hand gesäubert und mit Olivenöl veredelt – für echte Feinschmecker und Sammler ein Hochgenuss.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

906 kJ

Energie (kcal)

217 kcal

Fett

13 g

davon gesättigte Fettsäuren

3,20 g

Kohlenhydrate

0,10 g

davon Zucker

0,10 g

Eiweiß

24 g

Salz

0,63 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Frische SARDINEN (75%), natives Olivenöl extra (25%), Salz

Allergene

Fisch

Inverkehrbringer

Les Mouettes d'Arvor
Conserverie Gonidec SA
ZAE Keramporiel, 2 Rue Henri Fabre, 29900 Concarneau CEDEX, Bretagne, Frankreich

+33 2 98 97 07 09
contact@gonidec.com
www.gonidec.com