Garnelenbutter
Feine Krustentiercreme aus Nordmeergarnelen mit Cayenne
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Cruscana Garnelenbutter. Nordmeergarnele, Cayenne und der klassische französische Schnitt.
Garnelenbutter ist eine französische Krustentiercreme aus Kaltwassergarnelen, Milch und Butter, hergestellt in Herblay bei Paris. Keine Zuchtgarnele aus den Tropen, kein Garnelensalat, keine Paste mit Krustentieraroma.
Garnelenbutter ist eine streichfähige Krustentiercreme der Manufaktur Cruscana aus 28 Prozent Nordmeergarnelen, Milch und 14 Prozent Butter. Wer sie selbst herstellen will, braucht Garnelenschalen, einen Mörser, ein feines Sieb und gut eine Stunde. Anschließend hat man vier Esslöffel Creme und eine Küche voller Schalen. Dieses Glas nimmt genau diesen Arbeitsschritt ab, und zwar in der Qualität, für die er gemacht wurde.
Fein, sämig und ein später Cayenne
Die Garnelenbutter ist zart rosé und die feinste der vier Cruscana-Cremes. Im Duft bleibt sie zurückhaltend, deutlich dezenter als die Hummervariante. Erst am Gaumen entfaltet sie sich.
Zuerst kommt die leichte Süße, die gekochte Kaltwassergarnelen mitbringen. Dann folgt eine sämige Fülle aus Butter und Milch, die den Mund auskleidet. Ganz zum Schluss meldet sich der Cayenne, eher als Wärme im Rachen denn als Schärfe.
Sie ist die einzige der Reihe, die Senf, Paprika und Cayenne gleichzeitig führt. Das klingt nach viel, ist aber eine Notwendigkeit. Garnelenfleisch ist feiner als Hummer oder Krebs und würde in der Butter sonst untergehen.
Mit 182 Kilokalorien je 100 Gramm ist sie zugleich die leichteste der vier. Auch der Salzgehalt liegt mit 1,30 Gramm am unteren Ende. Beides merkt man beim Essen nicht, wohl aber im Vergleich mit den Geschwistern.
Aus dem Kühlschrank ist sie zunächst fest und wirkt verschlossen. Zehn Minuten bei Zimmertemperatur genügen, damit sich die Aromen öffnen. Bei etwa 14 Grad erreicht sie die Konsistenz, in der sie sich am besten streichen lässt.
Wer kräftige Schärfe erwartet, sollte woanders greifen. Der Cayenne ist hier als Grundierung gedacht, nicht als Effekt. Auf einem Chili-Level bewegt sich diese Creme nicht.
Von Canapés bis zur Bisque
Für Canapés ist sie gebaut, und dort spielt sie ihre Feinheit aus. Nehmen Sie entrindetes Weißbrot, streichen Sie dünn auf und legen Sie eine halbe Garnele oder einen Dillzweig darauf. Ein knapper Teelöffel reicht für zwei Häppchen.
In einer Bisque ersetzt ein gehäufter Esslöffel den gesamten letzten Arbeitsschritt. Rühren Sie ihn bei ausgeschalteter Platte ein, dann bindet die Suppe und bekommt gleichzeitig Krustentierton. Dasselbe funktioniert bei einer Sauce zu Pasta mit Meeresfrüchten.
Auch als Füllung taugt sie. Verrühren Sie einen Teelöffel mit dem Eigelb hartgekochter Eier und füllen Sie die Hälften wieder. Für Blätterteigstangen streichen Sie sie dünn auf, bevor der Teig zusammengeschlagen wird.
Auf einer heißen Pellkartoffel schmilzt sie zu einer rosé glänzenden Schicht. Zu Spargel im Frühjahr ist sie eine Alternative zur klassischen Buttersauce, mit deutlich weniger Aufwand. Und ein Teelöffel unter Rührei gehoben macht aus dem Frühstück eine Vorspeise.
In der kalten Küche lässt sich damit auch ein Dip anrühren. Ein Teil Creme auf zwei Teile Crème fraîche, ein Spritzer Zitrone, fertig. Dazu Chicorée-Blätter oder Fenchelstreifen statt der üblichen Gemüsesticks.
Zum Trinken passt ein trockener Weißwein mit klarer Struktur, etwa ein Riesling Kabinett. Ein Crémant funktioniert ebenso gut, weil die Perlage den Butterfilm löst. Ein kühles, nicht zu hopfenbetontes Bier ist die unterschätzte Variante.
Aus Erfahrung: Streichen Sie sparsam. Ein zu dick aufgetragener Klecks kippt von fein nach fettig, und genau das ist bei dieser Sorte der häufigste Fehler. Die Creme trägt weiter, als man ihr ansieht.
Ein Rezept aus dem Repertoire der Sterneküche
Die beurre de crevette gehört zu den klassischen zusammengesetzten Buttern der französischen Küche. Auguste Escoffier beschrieb sie im späten 19. Jahrhundert als Werkzeug, nicht als Aufstrich. Ihre Aufgabe war es, einer Sauce im letzten Moment Aroma und Bindung zu geben.
1965 nahmen Denise und Gilbert Jouneau dieses Prinzip auf. In ihrem Vorortpavillon bei Paris rührten sie Krustentierbutter nach Escoffiers Vorbild und fanden schnell Abnehmer. 1981 gaben sie den Betrieb an den dänischen Importeur Knud Hays Thøgersen weiter, unter der Bedingung, dass die Rezepte bleiben.
Seit 1980 sitzt die Manufaktur in Herblay im Val-d'Oise, nordwestlich von Paris an der Seine. Rund zwanzig Beschäftigte arbeiten dort auf 2.200 Quadratmetern an drei Produktionslinien. Der Betrieb wird unter dem regionalen Herkunftszeichen der Île-de-France geführt.
Verarbeitet wird ausschließlich Pandalus borealis, die Nordmeergarnele aus dem kalten Nordatlantik. Sie wächst langsam, bleibt klein und entwickelt dabei ein festes, süßliches Fleisch. Die Herkunft der Rohstoffe schreibt die Manufaktur ihren Lieferanten in einem Lastenheft vor.
Die deutschen Namen für diese Garnele stiften regelmäßig Verwirrung. Nordmeergarnele, Eismeergarnele und Grönlandgarnele bezeichnen dieselbe Art. Gemeint ist immer die kleine Kaltwassergarnele, nicht die tropische Zuchtgarnele aus der Aquakultur.
Hinzu kommt Kabeljau, der als Träger dient. Sein Eiweiß stabilisiert die Emulsion aus Milchfett und Wasser, damit die Creme beim Erwärmen nicht bricht. Knapp dreißig Zubereitungen entstehen in Herblay insgesamt, entwickelt von einem Koch im hauseigenen Labor, ohne Farbstoffe und ohne zugesetzte Konservierungsstoffe.
Die zugänglichste der vier Cruscana-Cremes
Innerhalb der Reihe ist sie der beste Einstieg. Sie ist fein genug, um niemanden zu überfordern, und würzig genug, um nicht beliebig zu wirken. Wer die Serie kennenlernen möchte, beginnt hier und arbeitet sich nach oben.
Der Weg führt dann über die Krabbenbutter mit ihrem höheren Butteranteil zur Hummerbutter, die am lautesten auftritt. Die Räucherlachsbutter steht daneben als milde Ausnahme ohne Krustentier.
Ein praktischer Vorteil gegenüber frisch angerührter Krustentierbutter liegt in der Haltbarkeit vor dem Öffnen. Selbst gemachte Varianten müssen innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Das ungeöffnete Glas übersteht dagegen mühelos die Wartezeit bis zum nächsten Anlass.
Für die Vorratshaltung nach dem Anbruch ist die Creme nicht geeignet. Ohne zugesetzte Konservierungsstoffe gehört das geöffnete Glas in den Kühlschrank und sollte binnen zwei Tagen leer sein. Ungeöffnet ist sie dagegen unkompliziert lagerfähig.
Ein Detail am Rande: Die vier Sorten sind keine Intensitätsstufen derselben Rezeptur. Jede hat einen eigenen Rohstoff und eine eigene Würzung. Deshalb lohnt es, zwei Gläser am selben Abend zu öffnen und direkt zu vergleichen.
Als Mitbringsel für ein Abendessen funktioniert das Glas besser als eine Flasche Wein. Es ist ungewöhnlich, es ist sofort einsetzbar, und es kostet den Gastgeber keine Vorbereitung. Für einen Empfang mit zwölf Gästen rechnen Sie zwei bis drei Gläser.
Ein Klassiker der französischen Küche, der eine Stunde Handarbeit überflüssig macht – ohne dass man es dem Ergebnis anmerkt.
Cruscana
Cruscana
Cruscana wurde 1965 von Denise und Gilbert Jouneau in einem kleinen Pavillon im Pariser Vorort Herblay gegründet. Die Manufaktur hat sich auf verarbeitete Krustentier-Spezialitäten nach den klassischen Rezepten des legendären Küchenchefs Auguste Escoffier spezialisiert.
Flaggschiff ist die aromatische Hummerbutter (Beurre de Homard) – ein Klassiker der französischen Haute Cuisine, der aus echtem Hummer, Butter und Milch hergestellt wird und sich ideal zu Pasta, Fisch oder als Basis für feine Saucen eignet.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
|
Energie (kJ) |
754 kJ |
|
Energie (kcal) |
182 kcal |
|
Fett |
15 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
10 g |
|
Kohlenhydrate |
5,90 g |
|
davon Zucker |
1,40 g |
|
Eiweiß |
6,30 g |
|
Salz |
1,30 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
|
Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
|
Zutaten |
Milch, Garnele 28 % (Pandalus borealis (Krebstier)), Fisch (Gadus morhua), Butter 14 %, modifizierte Maisstärke, Branntweinessig, Senf (Wasser, Senfkörner, Branntweinessig, Salz), Salz, Paprika, Cayennepfeffer | Kann Spuren von Eiern und Sulfiten enthalten | Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2 Tagen verwenden |
|---|---|
|
Allergene |
Fisch, Milch, Krebstiere, Senf und Eier |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer
Cruscana
Cruscana Jouneau S.A.S.
9 rue Édouard Branly, 95220 Herblay, Frankreich
+33 1 39 97 61 10
jouneau@cruscana.fr
cruscana.fr

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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