Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell
Truffes Fantaisie mit Butterkaramell und Salz aus Guérande, 16 Stück
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Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell. Weicher Kakaotrüffel aus dem Elsass mit Guérande-Salz.
Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell ist ein französischer Kakaotrüffel der Chocolaterie Bruntz, 16 Stück je Schachtel, mit Stückchen aus gesalzenem Butterkaramell. Keine harte Praline, keine Tafel, kein Bonbon.
Kakaokonfekt mit gesalzenem Karamell ist ein Truffes Fantaisie der Chocolaterie Bruntz aus Kingersheim im Elsass. Viele Süßigkeiten kippen nach dem dritten Stück ins Klebrig-Süße und der Gaumen macht zu. Genau dieses Problem löst die Sorte auf ihre Art. Der Kern ist süß und cremig, doch am Ende setzt Meersalz einen klaren Punkt. Der Mund bleibt frei, und das nächste Stück schmeckt wie das erste.
Süße, die salzig aufhört
Der Trüffel beginnt trocken und leicht bitter, weil außen dunkles Kakaopulver liegt. Dann gibt der Kern nach und gibt gekochte Sahne und Butterkaramell frei. Fünf Prozent gesalzene Karamellstückchen stecken darin, fest gekocht aus Zucker, Glukosesirup, Sahne und gesalzener Butter. Sie bleiben im weichen Kern spürbar, ähnlich wie Krokant, nur nachgiebiger. Das Salz kommt aus den Salzgärten von Guérande an der Atlantikküste. Dort wird es von Hand aus flachen Becken geschöpft, grau, grob und vergleichsweise mild im Ton. Es drängt sich nicht nach vorn, sondern räumt hinter der Süße auf. Zurück bleibt ein sauberer, leicht mineralischer Abgang. Die Textur ist weicher als bei jeder gefüllten Praline, denn der Kern arbeitet ohne Kakaobutter. Pflanzliches Fett aus Kopra und Palmkern schmilzt bereits bei etwa 24 Grad. Wer ein knackiges Karamellbonbon mit Biss erwartet, wird die Sorte als zu weich empfinden. Hier zergeht alles, und nur die Karamellstückchen halten kurz dagegen.
Das Verhältnis von Salz zu Zucker ist bewusst zurückhaltend gewählt. Wer die kräftige Salzigkeit einer Fleur-de-Sel-Karamellcreme sucht, wird hier weniger Salz finden als erwartet. Die Sorte zielt auf Balance, nicht auf Kontrast um jeden Preis. Beim zweiten Stück tritt das Salz spürbarer hervor, weil der Gaumen bereits auf Süße eingestellt ist. Dieser Aufbau über mehrere Trüffel hinweg ist charakteristisch und macht die Schachtel angenehm gleichmäßig.
Vom Kaffeetisch bis auf die Eiskugel
Ein Glas trockener Cidre ist der französischste Partner, weil Säure und Kohlensäure die Süße auffangen. Zwei Trüffel pro Person reichen zum Abschluss eines Essens, drei sind bereits eine deutliche Ansage. Zum Kaffee servieren Sie die Sorte lieber zu einem milden Filterkaffee als zum säurebetonten Espresso. Wer das bretonische Thema weiterspinnen möchte, stellt die Caramels au beurre salé daneben und vergleicht fest gegen pudrig. Für einen schnellen Nachtisch zerdrücken Sie zwei Trüffel über warmem Milchreis, dann verlaufen Kern und Salz ineinander. Auf einer Kugel Vanilleeis funktioniert derselbe Trick, allerdings nur bei Zimmertemperatur der Trüffel. Zum Backen und Aufschmelzen ist das Konfekt nicht geeignet, weil es ohne Kakaobutter nicht sauber temperiert.
Auf der Käseplatte hat die Sorte nichts verloren, dafür ist der Kern zu süß. Neben einem gereiften Comté wirkt sie schlicht deplatziert. Zu einem Glas Sauternes oder einem gereiften Rivesaltes passt sie dagegen erstaunlich gut, weil beide Weine Salz vertragen. Auch ein Rum mit deutlicher Vanillenote nimmt das Butterkaramell gut auf.
Gut zu wissen: Servieren Sie die Trüffel bei etwa 18 Grad. Direkt aus dem Kühlschrank bleibt das Karamell hart und das Salz tritt zu spät hervor. Eine halbe Stunde auf dem Tisch genügt, um den Unterschied deutlich zu schmecken.
Ein elsässisches Haus mit einem bretonischen Zitat
Caramel au beurre salé stammt aus der Bretagne. Dort gehört es seit den 1970er Jahren zum festen Repertoire der Konditoreien. Dass ausgerechnet eine Chocolaterie im Elsass das Thema aufgreift, ist kein Zufall. Bruntz arbeitet seit 1960 in Kingersheim nördlich von Mulhouse, gegründet von drei Brüdern desselben Namens. Seit 1978 sitzt der Betrieb in der Rue de l'Industrie und beschäftigt gut zehn Menschen. 2005 übernahm die Familie Ricou, 2024 gaben die Eltern an Quentin Ricou und Laurent Kalis ab. Der eine ist Sohn eines Chocolatiers, der andere kommt aus zwei Jahrzehnten Feinkosthandel. Berühmt wurde das Haus in den 1980er Jahren mit Truffes Fantaisie in der Form des elsässischen Kougelhopf. Diese geriffelte Silhouette ist bis heute die Signatur des Betriebs. Die Grundmasse folgt einem französischen Rezept aus den 1930er Jahren: pflanzliches Fett, Zucker, fettarmes Kakaopulver und Molkenpulver. Weil Kakaobutter fehlt, heißt das Ergebnis in Deutschland Kakaokonfekt und nicht Schokolade. Als Partner der Marque Alsace trägt Bruntz seine Herkunft offiziell auf der Packung.
Die Karamellstückchen werden separat gekocht und erst danach in die kalte Masse eingerührt. Käme das Karamell warm dazu, würde es im Fett verlaufen und der Biss ginge verloren. Genau dieser Zwischenschritt macht den Unterschied zwischen Karamellaroma und echten Karamellstückchen.
Auch das Kakaopulver außen ist ein Handwerksschritt und kein Dekor. Es bindet die Restfeuchte an der Oberfläche und hält die Trüffel voneinander getrennt. Ohne diese Schicht würden die Kugeln in der Schachtel zusammenkleben. Gleichzeitig liefert der Puder die herbe Note, die den süßen Kern erst erträglich macht. In Kingersheim entstehen daneben Dragées und von Hand gegossene Schokoladenfiguren für Ostern und Weihnachten. Das Kakaokonfekt läuft ganzjährig und trägt den Betrieb durch die ruhigen Monate.
Die orange Schachtel als Mitbringsel
Die orange Schachtel trägt ein aufgedrucktes schwarz-weißes Band mit Schleife und kommt ohne Geschenkpapier aus. 100 Gramm, 16 Trüffel, ein Format zwischen Aufmerksamkeit und Vorrat. Sie steht aufrecht, lässt sich stapeln und übersteht den Weg in einer Tasche ohne Druckstellen. Neben den beiden anderen Sorten des Hauses ergibt sich ein kleines Sortiment aus einer Manufaktur. Für eine größere Runde reicht eine Packung nicht: Rechnen Sie mit drei bis vier Stück pro Gast. Für den Versand an heißen Sommertagen ist das Konfekt nicht geeignet, dafür schmilzt der Kern zu früh. Als Mitbringsel zum Abendessen funktioniert es dagegen zuverlässig, weil süß-salzig fast immer ankommt.
Im Büro hat die Schachtel einen Nebeneffekt: Sie ist nach zwei Tagen leer. Wer sie für sich behalten möchte, stellt sie nicht offen auf den Tisch. Für ein Dessertbuffet setzen Sie die Trüffel einzeln in kleine Papierkapseln, dann bleibt das Kakaopuder an Ort und Stelle.
Gesalzenes Karamell begegnet Ihnen inzwischen in fast jeder Konditorei und in jedem Supermarktregal, meist als Aroma und selten als Substanz. Der Unterschied liegt in den Stückchen, die tatsächlich zwischen den Zähnen spürbar bleiben. Aroma lässt sich zusetzen, Textur muss gekocht werden.
Bringen Sie das Salz der Atlantikküste in einen Trüffel aus dem Elsass.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
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Energie (kJ) |
2451 kJ |
|
Energie (kcal) |
590 kcal |
|
Fett |
44 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
37 g |
|
Kohlenhydrate |
43 g |
|
davon Zucker |
41 g |
|
Eiweiß |
3,9 g |
|
Salz |
0,2 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
|
Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
|
Zutaten |
Pflanzliche Fette (Kopra, Palmkern), Zucker, fettarmes Kakaopulver, MOLKENPULVER, gesalzene Karamellstückchen 5 % (Zucker, Glukosesirup, MAGERMILCHPULVER, frische SAHNE, gesalzene BUTTER 0,2 %, Meersalz aus Guérande), Kakaopulver, Emulgator: Lecithine (aus SOJA), natürliches Aroma. | Vor Wärme und Feuchtigkeit schützen | Hergestellt in Frankreich |
|---|---|
|
Allergene |
Milch und Sojabohnen |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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