Kakaokonfekt mit Haselnuss-Knusper
Pudrige Truffes Fantaisie mit karamellisierter Haselnuss, 16 Stück
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Kakaokonfekt mit Haselnuss-Knusper. Pudriger Kakaotrüffel aus dem Elsass mit karamellisierter Nuss.
Kakaokonfekt mit Haselnuss-Knusper ist ein französischer Kakaotrüffel der Chocolaterie Bruntz, 16 Stück je Schachtel, außen in dunklem Kakaopulver gewälzt. Keine gefüllte Praline, keine Tafel, kein Nougat.
Kakaokonfekt mit Haselnuss-Knusper ist ein Truffes Fantaisie der Chocolaterie Bruntz aus Kingersheim im Elsass. Wer die Schachtel öffnet, rechnet zunächst mit einer festen Schokoladenhülle. Vor Ihnen liegen stattdessen matte, unregelmäßig geformte Trüffel in dunklem Kakaopuder. Schon zwischen den Fingern gibt die Masse leicht nach. Im Mund zerfällt sie, danach knackt die karamellisierte Haselnuss. Diese Reihenfolge ist der ganze Charakter des Produkts.
Warum dieser Trüffel zuerst trocken schmeckt
Der erste Eindruck ist herb und staubtrocken, denn außen liegt reines Kakaopulver ohne Zucker. Erst danach öffnet sich der Kern. Er schmeckt nach dunklem Kakao, nach gekochter Sahne und nach Milchzucker. Zum Schluss kommt geröstetes Karamell aus den Haselnusssplittern. Diese Splitter stellen sechs Prozent der Masse und bleiben bis zum letzten Bissen knusprig. Sie sind grob genug, um spürbar zu sein, und fein genug, um nicht zwischen den Zähnen zu bleiben. Die Textur ist deutlich weicher, als Sie es von klassischen Pralinen kennen. Der Kern arbeitet ohne Kakaobutter und bindet stattdessen pflanzliches Fett aus Kopra und Palmkern. Dieses Fett schmilzt bereits bei rund 24 Grad, also weit unter Körpertemperatur. Genau daher rührt das Zerfallen auf der Zunge, ohne dass etwas am Gaumen klebt. Wer einen strengen, bitteren Kakaoton wie bei einer Ursprungstafel mit 70 Prozent erwartet, wird den Trüffel als zu milchig empfinden. Truffes Fantaisie sind süß, cremig und weich. Sie stehen näher am Konfekt als an dunkler Tafelschokolade, und genau darin liegt ihr Reiz. Der Nachhall ist kurz und sauber, was einen zweiten Trüffel leichter macht als geplant.
Die Haselnuss übernimmt dabei nie die Führung. Sie setzt Akzente, während Kakao und Milchnote den Rahmen halten. Wer eine dominante Nussfüllung wie in einer Gianduja-Praline sucht, wird hier weniger Nuss finden, als der Name vermuten lässt. Sechs Prozent sind eine bewusste Dosierung: genug für Textur, zu wenig für ein reines Nussprodukt.
Zwei Stück zum Espresso, mehr braucht es nicht
Ein kräftiger Espresso ist der naheliegendste Partner, weil die Bitterkeit die Süße des Kerns zurücknimmt. Zwei Trüffel genügen für eine Kaffeepause, die Schachtel trägt damit über gut eine Woche. Zum Dessert servieren Sie drei Stück pro Person auf einem kleinen Teller, dazu ein Glas trockenen Crémant. Die feine Perlage räumt den Fettfilm ab und stellt den Gaumen für den nächsten Bissen frei. Für eine Haselnuss-Verkostung stellen Sie den Giandujotto aus dem Piemont daneben: einmal fest und schnittfest, einmal pudrig und weich. Zwei Länder, eine Nuss, zwei völlig verschiedene Texturen. Wer den französischen Klassiker im Direktvergleich sucht, greift zu den Truffes Fantaisie im Ballotin. Zerbröseln Sie zwei Trüffel über eine Kugel Vanilleeis, dann verteilt sich das Kakaopuder wie ein grober Streusel. Auf einer Käseplatte hat dieses Konfekt dagegen nichts verloren, dafür ist es zu süß. Zum Backen ist es ebenfalls nicht geeignet, weil die Masse im Ofen einfach ausläuft.
Auf einer Etagere neben Gebäck macht die Schachtel dagegen eine gute Figur. Setzen Sie die Trüffel dort einzeln und nicht als Haufen, sonst reiben sie ihr Kakaopuder aneinander ab. Zum Nachmittagstee passt ein kräftiger Assam besser als ein feiner Darjeeling, weil er die Milchnote im Kern aufnimmt.
Unser Tipp: Nehmen Sie die Schachtel eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem kühlen Raum. Bei 18 Grad zeigt der Kern seinen vollen Schmelz. Direkt aus dem Kühlschrank wirkt er stumpf, und der Puder zieht Feuchtigkeit aus der Luft.
Kingersheim, 1960, und ein Trüffel in Kougelhopf-Form
Drei Brüder namens Bruntz gründeten 1960 in Kingersheim nördlich von Mulhouse eine Chocolaterie. Seit 1978 arbeitet das Haus in der Rue de l'Industrie, heute mit gut zehn Mitarbeitern. 2005 übernahm die Familie Ricou, 2024 gaben die Eltern an Quentin Ricou und Laurent Kalis weiter. Berühmt wurde der Betrieb in den 1980er Jahren mit einer eigenwilligen Idee: Truffes Fantaisie in der geriffelten Form des elsässischen Kougelhopf. Diese Kougelhopf-Trüffel sind bis heute die Signatur des Hauses und der Grund, warum Bruntz weit über das Elsass hinaus bekannt ist. Die Gattung selbst ist älter. Seit den 1930er Jahren rührt Frankreich pflanzliches Fett, Zucker, fettarmes Kakaopulver und Molkenpulver zu einer Masse, formt sie und wälzt sie in Kakao. Der Verzicht auf Kakaobutter war ursprünglich eine Frage des Preises, wurde aber zum Merkmal einer eigenen Konfektgattung. Weil Kakaobutter fehlt, darf das Ergebnis in Deutschland nicht Schokolade heißen, sondern Kakaokonfekt. Die Bezeichnung klingt nüchtern und beschreibt exakt, was in der Schachtel liegt. Bruntz gibt in diese Grundmasse karamellisierte Haselnusssplitter, die zuvor mit Zucker überzogen wurden. Als Partner der Marque Alsace darf das Haus seine Herkunft offiziell auf die Packung schreiben.
Die Fertigung selbst bleibt überschaubar. Die Masse wird temperiert, dosiert, geformt und anschließend im Kakaopulver gewälzt, bevor sie von Hand in die Schachteln kommt. Zehn Mitarbeiter bedeuten kurze Wege zwischen Kessel und Karton. Neben den Trüffeln entstehen in Kingersheim Dragées und von Hand gegossene Schokoladenfiguren, die den Jahreslauf des Betriebs bestimmen. Das Kakaokonfekt läuft dagegen ganzjährig und ist die Konstante des Hauses.
Eine Schachtel, die schon verpackt ist
Die grüne Schachtel trägt ein aufgedrucktes schwarz-weißes Band mit Schleife und braucht kein Geschenkpapier. 100 Gramm, 16 Trüffel, ein Format zwischen Mitbringsel und Vorrat. Als kleine Aufmerksamkeit zum Abendessen funktioniert sie ebenso wie als Reserve in der Schreibtischschublade. Drei Sorten stehen nebeneinander, und wer alle drei nimmt, hat ein Sortiment aus einem einzigen Haus im Gepäck. Für große Runden reicht eine Schachtel allerdings nicht weit. Rechnen Sie mit drei bis vier Stück pro Gast, dann brauchen Sie ab fünf Personen die zweite Packung. Für den Versand an einem heißen Sommertag ist das Konfekt nicht geeignet, dafür schmilzt der Kern zu früh.
Als Gastgeschenk hat die Schachtel einen praktischen Vorteil: Sie steht aufrecht, lässt sich stapeln und übersteht eine Handtasche ohne Schaden. Zum Abschluss eines Menüs stellen Sie die offene Schachtel einfach auf den Tisch, statt einzelne Teller zu decken. Das nimmt dem Dessert die Feierlichkeit und lädt zum Zugreifen ein.
Ein letzter Hinweis zur Menge: 16 Trüffel wirken viel, verschwinden aber schnell. Wer die Sorte zum ersten Mal probiert, nimmt sinnvollerweise gleich zwei Schachteln.
Ein Trüffel für alle, die den Schmelz höher gewichten als den Kakaoanteil.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Nährwertangaben je |
100g / ml |
|---|---|
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Energie (kJ) |
2481 kJ |
|
Energie (kcal) |
598 kcal |
|
Fett |
45 g |
|
davon gesättigte Fettsäuren |
37 g |
|
Kohlenhydrate |
41 g |
|
davon Zucker |
39 g |
|
Eiweiß |
4,3 g |
|
Salz |
0,12 g |
Alkoholgehalt
Alkoholgehalt
|
Alkoholgehalt |
% vol |
|---|
Zutaten
Zutaten
|
Zutaten |
Pflanzliche Fette (Kopra, Palmkern), Zucker, fettarmes Kakaopulver, MOLKENPULVER, karamellisierte HASELNUSSSPLITTER 6 % (HASELNÜSSE, Zucker), Kakaopulver, Emulgator: Lecithine (SOJA), Aroma. | Vor Wärme und Feuchtigkeit schützen | Hergestellt in Frankreich |
|---|---|
|
Allergene |
Milch, Nüsse und Sojabohnen |
Inverkehrbringer
Inverkehrbringer

Wie alles begann
Kennen Sie das? Sie kommen aus dem Urlaub zurück, im Koffer eine Flasche Olivenöl aus Portugal, ein Glas Fruchtaufstrich aus Südtirol, vielleicht eine Tafel Schokolade aus einer kleinen Manufaktur in Frankreich — und fragen sich: Warum gibt es so etwas nicht einfach bei mir zu Hause? Diese Frage haben wir uns immer wieder gestellt.
Wir, das sind Kerstin und Stephan Uhlenbusch aus Nordhorn, einer Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze. Auf Reisen durch Europa haben wir die schönsten kulinarischen Entdeckungen gemacht: Bergapfelsäfte aus den Südtiroler Hochlagen, bretonische Fassbutter, handgefertigte Pasta aus Italien, französisches Meersalz. Nicht die großen Luxusprodukte haben uns fasziniert, sondern die ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmittel von Menschen, die mit ganzem Herzen hinter ihrem Produkt stehen.
2002 haben wir den Entschluss gefasst, diese Begeisterung zu unserem Beruf zu machen: gute Lebensmittel zugänglich zu machen für alle, die nicht selbst zu den Produzenten reisen können. So entstand unser Feinkost-Versand — zunächst als Geschäft in Nordhorn, bald darauf als einer der ersten Gourmet-Onlineshops in Deutschland. Damals unter dem Namen nur Gutes — heute führen wir ihn als genussland.de fort. Der Anspruch ist derselbe geblieben: hier wohnt der gute Geschmack.
Wer wir sind
Was uns antreibt, ist dieselbe Neugier, mit der wir 2002 gestartet sind: herausfinden, wer wirklich richtig gute Lebensmittel macht. Über mehr als zwei Jahrzehnte haben wir ein Netzwerk aufgebaut — zu Produzenten, Händlern, Gastronomen und Genusshandwerkern aus ganz Europa.
Kerstin war Geschäftsführerin des Verbandes der führenden Delikatessen-Kaufleute in Deutschland — dem Branchenverband der besten inhabergeführten Feinkostgeschäfte des Landes. In dieser Rolle hat sie die deutsche Feinkostbranche nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Mit dem deli Festival haben wir außerdem eine eigene B2B-Fachmesse für Delikatessen ins Leben gerufen, die Produzenten, Händler und Gastronomen aus ganz Europa zusammenbrachte. Das Festival gibt es heute nicht mehr — die Beziehungen, die daraus entstanden sind, begleiten uns bis heute.
Was heißt das für Sie? Wir kennen unsere Branche wie kaum jemand sonst. Handelskammern und Wirtschaftsförderungen aus ganz Europa vermitteln uns immer wieder spannende Erzeuger, die ihre Produkte auf dem deutschen Markt anbieten möchten. So landet im genussland immer wieder etwas, das Sie in keinem Supermarkt und in kaum einem anderen Shop finden.
Was Sie bei uns finden
Unser Sortiment umfasst Feinkost, Delikatessen, Weine, alkoholfreie Getränke sowie ausgewählte Küchen- und Wohnaccessoires — aus Manufakturen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Island, Dänemark, Schweden, Griechenland und den USA.
Ein natives Olivenöl extra aus Portugal, ein echter Aceto Balsamico aus Modena, Fleur de Sel von der bretonischen Küste, handgemixte Gewürzmischungen. Fruchtaufstriche, aromatischer Honig, Trüffel-Feinkost, Chutneys und Senfsaucen. Jahrgangssardinen und feine Fischkonserven, Risotto-Reis und handgemachte Pasta — Grundzutaten für das ehrliche Kochen und Besonderes für die großen Momente.
Unser Frische-Versand bringt die legendäre Beurre Bordier aus der Bretagne, italienische Burrata und feine Salami zu Ihnen nach Hause — sicher verpackt und durchgängig gekühlt.
Besonders am Herzen liegt uns der Wein: Weißwein aus Rheinhessen und der Pfalz, Rotwein aus Österreich und dem Burgenland, Rosé für die Grillsaison, Naturwein für Entdeckungsfreudige, Sekt und Champagner für besondere Momente. Nicht aus aller Welt — aber von Winzern, die wir persönlich besucht haben und deren Arbeit wir schätzen. Viele von ihnen arbeiten biologisch oder biodynamisch.
Unsere Philosophie
Was macht ein Produkt zu einem genussland-Produkt? Diese Frage stellen wir uns bei jedem einzelnen Artikel, den wir ins Sortiment aufnehmen. Die Antwort ist nie eindimensional — es ist die Kombination aus Handwerk, Herkunft, Zutaten und den Menschen dahinter.
Wir stellen viele Fragen, bevor ein Produkt seinen Weg in unseren Shop findet. Wie wird es hergestellt? Woher stammen die Rohstoffe? Welche Philosophie verfolgt der Hersteller? Wir merken schnell, ob wir Marketingfloskeln zu hören bekommen oder ob ein Produzent sich freut, seinen Werdegang zu erklären. Genau diese Begeisterung suchen wir — und finden sie immer wieder.
Handwerk. Wir bevorzugen Produkte von kleinen Manufakturen und Familienbetrieben, die ihre kulinarischen Schätze oft seit Generationen in Handarbeit herstellen. Die sorgfältige Verarbeitung und das handwerkliche Können schmeckt man in jedem Bissen.
Beste Zutaten. Gute Qualität beginnt für uns bei den Rohstoffen. Ob Obst, Gemüse, Milch, Fleisch oder Getreide — wir achten darauf, dass unsere Hersteller auf erstklassige, möglichst naturbelassene Zutaten setzen. Viele unserer Produzenten arbeiten biologisch zertifiziert; unser Shop selbst ist bio-kontrolliert unter der Nummer DE-ÖKO-037.
Herkunft und Regionalität. Wir schätzen Produkte mit klarer regionaler Identität. Ein Südtiroler Bergapfelsaft aus langsam gereiften, alten Apfelsorten. Ein portugiesisches Olivenöl von Bäumen, die seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Diese Geschichten der Herkunft machen Delikatessen zu dem, was sie sind.
Persönliche Beziehung zum Hersteller. Viele unserer Lieferanten kennen wir persönlich seit Jahren, manche seit über zwei Jahrzehnten. Wir besuchen sie, probieren gemeinsam, tauschen uns aus. Diese Nähe garantiert Transparenz und Vertrauen.
Am Ende des Tages muss es schmecken. Wir probieren alle Produkte selbst — nicht nur einmal, sondern immer wieder beim Kochen, am Tisch, auf dem Teller. Nur was uns selbst überzeugt, findet seinen Weg in den Shop.
Die Menschen hinter den Produkten
Was uns am meisten beglückt: Wir dürfen Passionisten auf ihrem Weg begleiten. Menschen, deren Antrieb es ist, ein gutes Produkt noch besser zu machen. Manche begleiten uns seit unserer Gründung — über zwanzig Jahre.
Da ist der Südtiroler Obstbauer, der aus alten, langsam gereiften Apfelsorten einen Bergapfelsaft keltert, wie man ihn sonst nirgends findet. Die italienische Balsamico-Familie, die ihren Essig in Modena über Jahrzehnte reifen lässt. Die bretonische Butter-Manufaktur, deren handgeschlagene Butter in den besten Restaurants Europas auf der Karte steht. Der dänische Lakritz-Pionier, der eine jahrhundertealte Spezialität neu erfunden hat.
Hinter jedem Produkt in unserem Shop steht ein Mensch, eine Familie, eine Geschichte. Und genau diese Geschichten machen den Unterschied zwischen einem austauschbaren Lebensmittel und einer echten Delikatesse.
hier wohnt der gute Geschmack
Ob Sie Feinkost online bestellen möchten, einen besonderen Wein suchen, ein Geschenk für einen lieben Menschen zusammenstellen wollen oder einfach Ihre Küche mit hochwertigen Zutaten bereichern — bei genussland sind Sie richtig.
Stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich inspirieren und bestellen Sie Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause. Mehr zu unserem Weg lesen Sie auf der Seite Nachhaltigkeit und Verantwortung. Haben Sie eine Frage? Wir freuen uns über Ihre Nachricht an unseren Kundenservice.
Herzlich willkommen bei genussland.
Kerstin und Stephan Uhlenbusch

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