Vollmilchschokolade mit Nougat und Honig aus Belgien. Heller Mandelnougat in milder Milchschokolade.
Vollmilchschokolade mit Nougat und Honig zählt zu den Wintertafeln der Chocolaterie Dolfin. In der 70-g-Tafel aus Milchschokolade (Kakao ab 37 Prozent) stecken 4 Prozent Nougat mit Mandeln und Honig sowie 1 Prozent Honigpulver. Hergestellt wird sie in Baulers, Belgien.
Auf der Verpackung zieht ein Hundeschlitten durch den Schnee, darüber liegt ein dunkelblauer Himmel. Auf Französisch heißt die Sorte „Nougat & miel“. Gemeint ist kein brauner Nussnougat, sondern ein heller Nougat. Laut Zutatenliste enthält er unter anderem Zucker, Mandeln, Honig und Eiklar.
Cremig, süß und mit leichtem Biss
Die Milchschokolade ist cremig und mild, mit einer deutlichen Note von Milch und Vanille. Dazwischen liegen kleine Nougatstücke. Sie geben der Tafel Biss und eine helle, honigartige Süße.
Das Honigpulver ist in der Schokolade selbst verteilt. Es sorgt für ein blumiges Aroma, das die ganze Tafel durchzieht. Die Mandeln im Nougat bringen eine leise nussige Note dazu.
Honigpulver ist getrockneter Honig. Er lässt sich ohne Feuchtigkeit in Schokolade einarbeiten. Flüssiger Honig würde die Masse verdicken und das Verarbeiten erschweren.
Wer eine herbe oder wenig süße Schokolade sucht, ist mit dieser Tafel falsch beraten. Sie gehört zu den süßesten Sorten der Winterreihe. Milch, Ei, Mandeln und Soja sind enthalten. Bei einer Allergie gegen eine dieser Zutaten ist die Tafel nicht geeignet. Spuren anderer Nüsse, Gluten und Sesam sind möglich.
Zum Kaffee, zum Tee, als Mitbringsel
Die Tafel passt zu einem Milchkaffee, einem Flat White oder einem Rooibos mit Vanille. Ein kräftiger Espresso bildet einen guten Kontrast zur Süße. Auch ein Glas kalte Vollmilch passt, besonders am Nachmittag.
Zum Dessert können Sie einige Stücke grob hacken und über Sahnequark oder griechischen Joghurt streuen. Ein paar Walnüsse und ein Löffel Honig machen daraus eine schnelle Nachspeise.
Zu einem Glas Süßwein wie Muscat de Beaumes-de-Venise oder Vin Santo passt die Tafel ebenfalls. Honig und Mandel greifen die Aromen dieser Weine auf.
Wegen ihrer Illustration eignet sich die Tafel gut als kleines Geschenk. Sie passt in einen Adventsbeutel oder als Tischgeschenk zum Weihnachtsessen.
Aus Erfahrung: Lagern Sie die Tafel unter 18 °C und nehmen Sie sie eine Viertelstunde vor dem Essen heraus. So schmilzt die Schokolade gleichmäßig, und der Nougat behält seinen Biss.
Für ein schnelles Dessert schmelzen Sie zwei Rippen mit einem Schuss Sahne im Wasserbad. Die Sauce schmeckt nach Honig und passt zu Birnen, Bratäpfeln oder einem Stück Hefezopf.
Was weißen Nougat ausmacht
Weißer Nougat wird aus aufgeschlagenem Eiklar, Zucker und Honig gekocht und mit Nüssen vermischt. In Frankreich ist er als Nougat de Montélimar bekannt, in Italien als Torrone. Er unterscheidet sich deutlich vom braunen Nougat aus Haselnüssen und Schokolade.
Ein Detail am Rande: In der Provence gehört weißer Nougat zu den dreizehn Desserts, die traditionell am Heiligabend auf den Tisch kommen.
Bei Dolfin enthält der Nougat außerdem Glukosesirup, Kartoffelstärke, Kakaobutter und Vanillearoma. Die kleinen Würfel werden in die Milchschokolade eingearbeitet. So verteilt sich der Nougat über die ganze Tafel.
Als zweite milde Sorte aus der Reihe bietet sich die Vollmilchschokolade mit Mandeln an. Wer Karamell mag, probiert die Vollmilchschokolade mit Salzbutterkaramell.
Die Chocolaterie Dolfin
Dolfin wurde 1989 in Belgien gegründet und stellt seine Schokolade bis heute in Baulers her. In der Manufaktur kommt nur reine Kakaobutter zum Einsatz. Unter dem Leitgedanken „The Art of Blending“ werden Zutaten wie Nougat oder Honig in die Schokolade eingemischt, nicht obenauf gelegt.
Ein kleines rundes Logo auf jeder Hülle verweist auf Cocoa Act 4. Das Programm aus dem Jahr 2021 soll Kakaobauern stärken und die Herkunft der Bohnen nachvollziehbar machen.
Alle weiteren Tafeln listet unsere Dolfin-Übersicht.
Eine süße Wintertafel für alle, die Nougat und Honig lieben.