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La Sablésienne Biscuiterie Artisanale

Sablés Karamell Geschenkdose Bouquet Sauvage

Buttersablés mit Salzbutterkaramell in der Blumendose aus Blech

Normaler Preis 16,90€
Verkaufspreis 16,90€ Normaler Preis
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Zitronen Kekse
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Kekse mit Schokostückchen
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Sablés Karamell Geschenkdose Bouquet Sauvage
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La Sablésienne Sablés Karamell. Salzbutterkaramell im mürben Teig, verpackt in einer Blumendose.

La Sablésienne Sablés Karamell Geschenkdose ist eine runde Blechdose mit Wiesenblumen, gefüllt mit 175 g französischen Buttersablés und kleinen Stücken Salzbutterkaramell. Kein Weichkaramell, keine Füllung, keine gemischte Pralinenauswahl. Ein Buttergebäck mit leiser Karamellnote.

La Sablésienne Sablés Karamell Geschenkdose ist ein Gebäckpräsent der Biscuiterie La Sablésienne, gebacken im westfranzösischen Sablé-sur-Sarthe. Die Kekse stammen aus der zarteren Rezeptlinie des Hauses, benannt nach der Marquise de Sablé und datiert auf 1670. Unter dem gewölbten Deckel liegen sieben verschlossene Beutel. Öffnen Sie einen, riecht es zuerst nach frischer Butter und dann nach gebranntem Zucker. Der Keks ist flach, am Rand gezackt und zerfällt beim ersten Biss. Zwischen den Krümeln knacken goldbraune Karamellsplitter.

Viel Butter im Teig, Karamell nur als Akzent

Den Ton dieser Sablés gibt die Butter an, die 22,4 Prozent des Gebäcks ausmacht. Die Karamellstückchen bringen es nur auf 2,9 Prozent und wirken eher wie ein Gewürz.

Beim Kauen knacken die Stückchen kurz und schmelzen dann. Zurück bleibt eine Note von gebranntem Zucker mit salzigem Rand. Dafür sorgt die Machart der Stückchen: Sie werden mit Butter gekocht und mit Salz aus Guérande gewürzt. Gewonnen wird dieses Salz in flachen Becken an der Atlantikküste. Ein natürliches Karamellaroma rundet den Teig ab.

Für Liebhaber von zähem Karamell oder kräftigem Toffee ist diese Sorte nicht geeignet. Das Karamell begleitet die Butter, es übernimmt nicht die Führung.

Vom Espresso bis zum Bratapfel

Ein Espresso, ein Café au Lait oder ein kräftiger Assam bilden das Gegengewicht zur Süße. Zwei Sablés pro Tasse sind eine gute Menge.

In der Küche übernehmen die Kekse die Rolle des Streusels. Zerdrücken Sie einen Beutel grob und verteilen Sie die Brösel über einem warmen Bratapfel oder Apfelkompott. Auf Vanilleeis mit etwas Birnenmus sorgen sie für Biss und eine salzige Spitze. Für ein Schichtdessert wechseln Sie Brösel, Crème fraîche und karamellisierte Birnen im Glas ab. Wer dieselben Sablés ohne Dose für den Alltag möchte, nimmt die Karamell-Sablés in der Kartonschachtel.

Gut zu wissen: Ziehen Sie jeweils nur einen Beutel auf. Die 175 g sind auf sieben Portionen zu rund 25 g verteilt, der Rest bleibt verschlossen und knusprig. Für eine vegane Ernährung ist das Gebäck nicht geeignet, weil Butter und Ei den Kern der Rezeptur bilden. Bei einer Allergie gegen Weizen, Milch oder Ei ist es ebenfalls nicht geeignet.

Warum diese Sablés flach bleiben und zart zerfallen

La Sablésienne backt zwei Grundrezepte, und diese Dose enthält das zartere davon. Im Teig steckt ein höherer Anteil an Butter und Ei als im klassischen Petit Sablé des Hauses.

Das Ei wird eingearbeitet und nicht als Glanz auf die Oberfläche gestrichen. Ein Backtriebmittel fehlt, deshalb bekommt der Keks im Ofen kaum Volumen. Sablé heißt auf Französisch sandig, und genau so bricht er: feinkrümelig statt splitternd.

Ausgestochen wird mit Bronzeformen, gebacken auf Metallblechen. Nach dem Abkühlen kommen die Sablés von Hand in die Beutel. Die Butter liefert die Region selbst, die Pays de la Loire. Mühlen in der Sarthe mahlen das Mehl, die Eier legen Freilandhühner.

Die Legende verbindet das Gebäck mit Madeleine de Souvré, die es im Juli 1670 am Hof des Prinzen von Condé bekannt gemacht haben soll. Die Biscuiterie wurde 1962 gegründet und wird seit 2003 von Amélie Loret Scherrer geführt. Weitere Sorten mit Aprikose, Himbeere oder Tonkabohne finden Sie im Sortiment der Biscuiterie.

Eine Blumendose, die nach dem letzten Keks bleibt

Die Dose ist hellblau und rund, ihr gewölbter Deckel zeigt Rosen zwischen blauen Wiesenblumen. Ein goldener Rand fasst das Motiv ein. Mit 14,5 cm Durchmesser findet sie auf jedem Kaffeetisch Platz.

Auf dem Deckel steht „Apologie de la gourmandise“, eine Verteidigung der Naschlust. An der Seite läuft ein Zitat von Tallemant des Réaux, einem Zeitgenossen der Marquise. Er hielt sie für die größte Naschkatze der Welt.

Als Dankeschön, Gastgeschenk oder Gruß zum Geburtstag braucht die Dose kein Papier. Leer nimmt sie Teebeutel, Nähzeug oder Gewürztütchen auf. Für die Adventszeit gibt es eine dunkle Alternative, die Schokoladen-Sablés im Weihnachtsetui.

Stellen Sie die Blumendose zum Nachmittagskaffee auf den Tisch und öffnen Sie den ersten Beutel. Die übrigen sechs warten verschlossen auf die nächsten Tassen.

La Sablésienne

La Sablésienne ist eine Biscuiterie Artisanale aus Sablé-sur-Sarthe, die seit 1670 das Originalrezept des berühmten Petit Sablé bewahrt. Mit natürlichen Zutaten wie Butter, Freilandeiern und regionalem Mehl entstehen feine Mürbeteigkekse in Handarbeit – klassisch oder verfeinert mit Schokolade, Karamell oder Fruchtstückchen. Französische Backkunst mit Geschichte!


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1823 kJ

Energie (kcal)

439 kcal

Fett

19,2 g

davon gesättigte Fettsäuren

12,1 g

Kohlenhydrate

59,5 g

davon Zucker

24,4 g

Eiweiß

6,3 g

Salz

1 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

0.00% vol

Zutaten

Zutaten

Weizenmehl, Butter (Milch) 22,4 %, Zucker, Karamellstückchen in Salzbutter 2,9 % (Zucker, Glukosesirup, Milch, Butter 10 %, Salz aus Guérande 0,3 %), natürliches Karamellaroma, Eier, Salz, Maisstärke | Kann Spuren von Soja, Schalenfrüchten, Sesam und anderem glutenhaltigem Getreide enthalten

Allergene

Weizen, Milch und Eier

Inverkehrbringer

La Sablésienne
La Sablésienne SAS
ZA La Denisière, Avenue Jean Monnet, 72300 Solesmes, Frankreich

+33 2 43 95 04 53
contact@sablesienne.com
sablesienne.com

Gesetzliche Gewährleistung