Zu Produktinformationen springen

Neu

Easton Reed

Raspberry Fine Pairing

Herzhaftes Himbeer-Chutney mit Zwiebel und Balsamico

Normaler Preis 9,95€
Verkaufspreis 9,95€ Normaler Preis
Stückpreis 43,26€  pro  kg
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Inhalt

6 auf Lager — Lieferzeit 1-2 Tage

  • Erstklassige Bewertungen
    Von 250.000 glücklichen Kunden
  • Schneller Kundenservice
    per Telefon, E-Mail oder im Chat
  • Familienunternehmen seit 2002.
    genussland.de: hier wohnt der gute Geschmack.

Über uns

Versand und Lieferung

Ihre Bestellung erreicht Sie schon ab 5,45 € in nur 1–2 Tagen mit DHL, DPD oder UPS. Ab 99 € ist der Versand kostenlos. Es muss schneller gehen? Wählen Sie aus unserem Express-Versand-Angebot.

DHL, dpd und UPS Versandlogos
Mehr über den Versand

Zahlung und Ratenkauf

Ihre Zahlungsinformationen werden stets sicher verarbeitet. Wählen Sie aus vielen Zahlarten wie PayPal, Klarna, Apple Pay, Mastercard oder Visa und profitieren Sie von Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Zahlungsbedingungen.

Zahlungsmethoden
  • American Express
  • Apple Pay
  • EPS
  • Google Pay
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Shop Pay
  • Visa
Mehr über die Zahlung

Fragen zu Raspberry Fine Pairing?

Wir helfen Ihnen gerne zu Easton Reed weiter.


Neu

Raspberry Fine Pairing. Über die Hälfte Himbeere, dazu Zwiebel und Balsamico.

Raspberry Fine Pairing ist ein Himbeer-Chutney von Easton Reed mit 54 Prozent Frucht, karamellisierter Zwiebel und Balsamico im 230-Gramm-Glas. Keine Konfitüre, kein Dessertcoulis, keine süße Grillsauce.

Raspberry Fine Pairing ist der herzhafte Fruchtbegleiter von Easton Reed, in dem Himbeeren mit 54 Prozent den höchsten Fruchtanteil der ganzen Reihe stellen.

Ein guter Burger braucht meist drei Handgriffe nebeneinander: geröstete Zwiebel, etwas Süßes und etwas Saures. Auf einer Käseplatte stellt sich dieselbe Aufgabe in anderer Form.

Dieses Glas legt alle drei Rollen in einen einzigen Löffel. Frucht, Zwiebel und dunkler Essig sind bereits miteinander eingekocht und müssen am Tisch nicht mehr sortiert werden.

Eine Beere, die ins Herzhafte gezogen wurde

Die Himbeere behält hier ihre klare Säure, bekommt aber einen Boden, den sie von sich aus nicht hat.

Die Masse ist tiefrot und dicht, und zwischen den Fruchtstücken sitzen die kleinen Kerne der Beere. Vom Löffel fällt sie in einem Stück, nicht in Tropfen.

Vorn steht die Frucht mit dem hellen, leicht spitzen Ton frischer Himbeeren. Ein parfümierter Beiklang, wie ihn Beerensirup mitbringt, fehlt an dieser Stelle vollständig.

Kurz danach schiebt sich die Zwiebel darunter, getrocknet und karamellisiert eingesetzt. Sie zieht den Geschmack nach unten, dorthin, wo eine Beere sonst selten hinkommt.

Der Balsamico legt eine dunklere Säure darunter, die an eingekochten Traubensaft erinnert. Er verbindet die helle Frucht mit der dunklen Zwiebel, statt beide nebeneinanderstehen zu lassen.

Die Kerne bleiben im Glas und knacken beim Kauen zwischen den Zähnen. Wer eine glatte, passierte Masse erwartet, wird das als störend empfinden.

Himbeeren bringen von Haus aus viel eigene Säure mit, und das prägt den Aufbau. Zitronensaftkonzentrat steht deshalb nur ganz am Ende der Rezeptur und muss wenig nachhelfen.

Mit 46 Gramm Zucker je 100 Gramm ist auch dieses Glas süß gebaut. Herzhaft heißt hier nicht salzig, denn Salz kommt in der Rezeptur nicht vor.

Wer ein salziges Relish ohne Süße sucht, greift deshalb besser zu einer anderen Gattung. Die Zwiebel liefert Tiefe, aber sie ersetzt keine Würzsauce auf dem Teller.

Ein Löffel spart Röstzwiebel, Chutney und Sauce

Der schnellste Nutzen zeigt sich am Burger, weil die Zwiebel bereits mit im Glas steckt.

Ein gehäufter Teelöffel kommt auf das heiße Patty, direkt unter die Käsescheibe. Neben gereiftem Cheddar schmilzt beides ineinander, und das Brot bleibt trotzdem trocken.

Auf der Käseplatte steht das Glas neben Blauschimmel, Bergkäse und Ziegenkäse. Ein Teelöffel je Sorte genügt, damit die Frucht nicht über den Käse hinwegzieht.

Zu kaltem Braten, Roastbeef-Sandwiches und Wildpastete übernimmt es die Rolle der Preiselbeere. Anders als diese bringt es Zwiebel und Essig gleich mit an den Teller.

In eine Wildsauce gerührt reicht ein Teelöffel kurz vor dem Abschmecken. Frucht und Säure kommen dort in einem Schritt hinein, ohne dass die Sauce süß wird.

Für vier Bruschetta rösten Sie Brotscheiben und verteilen 100 Gramm Blauschimmel darauf. Je ein Teelöffel obendrauf, dann zwei Minuten unter den Grill, bis der Käse Blasen wirft.

Gebratene Blutwurst und Leber vertragen einen Teelöffel daneben besonders gut. Die Säure der Beere schneidet durch das Fett, ohne den kräftigen Eigengeschmack zu überdecken.

Auch ein Wildschweinbraten oder eine Rehkeule kommen damit zurecht. Reichen Sie das Glas dort kalt in einer kleinen Schale, statt es unter die Sauce zu rühren.

Milder wird der Teller mit dem Pfirsich-Glas derselben Reihe. Rauchig statt herzhaft schmeckt dieselbe Frucht in der Himbeersauce mit Chipotle, und die Nachbarn stehen bei den Chutneys.

Unser Tipp: Zum Frühstücksbrot passt dieses Glas nicht, dafür steht die Zwiebel zu deutlich im Vordergrund. Für Kuchenfüllungen und Desserts ist es ebenfalls nicht geeignet.

Balsamico bringt seine Säure mit Traubenzucker mit

Balsamico ist kein gewöhnlicher Weinessig, denn er beginnt nicht mit Wein, sondern mit Most.

Für den Grundstoff wird Traubenmost über Stunden eingekocht, bis er dunkel und sirupartig ist. Erst danach folgen die Essigbildung und die Reifung im Holzfass.

Deshalb schmeckt Balsamico süßlich, obwohl er sauer reagiert. Er bringt Fruchtzucker und die Röstnoten des Einkochens gleich mit, und beides fehlt einem hellen Weinessig.

In dieser Rezeptur ist genau das entscheidend. Ein scharfer Weinessig würde die Himbeere mit reiner Säure treffen und ihre Frucht flach schlagen.

Die Zwiebel steht ebenfalls bei einem Prozent, getrocknet und karamellisiert verarbeitet. Getrocknete Ware wiegt nur einen Bruchteil der frischen, weshalb ein Prozent hier etwa acht Prozent frischer Zwiebel entspricht.

Beide Zutaten sind damit knapp dosiert und stehen weit hinten in der Rezeptur. Ihre Aufgabe ist die Richtungsangabe, nicht der eigene Auftritt.

Bei Ryan's Specialties in Augsburg steht die Himbeere gleich zweimal im Sortiment. Einmal in der Flasche mit geräucherter Chili, einmal in diesem Glas mit Zwiebel und Balsamico.

Die Mengen erzählen den Unterschied deutlicher als jede Beschreibung. In der Flasche liegt der Fruchtanteil bei 22 Prozent, hier bei 54. Dieselbe Beere, zwei entgegengesetzte Richtungen.

Auch die Verarbeitung unterscheidet die beiden Häuserseiten. In der Flasche steckt ein glattes Püree, hier bleiben Stücke und Kerne im Glas erhalten.

Der Rest der Reihe folgt demselben Prinzip mit anderen Partnern. Jede Frucht bekommt eine Gegenstimme, und bei der Himbeere fällt diese Gegenstimme am herzhaftesten aus.

Der Löffel gehört auf den kalten Teller

Was dieses Glas von einer Fruchtsauce trennt, ist weniger der Geschmack als seine Textur.

Fruchtstücke und Kerne bleiben erhalten, und die Masse bleibt auf dem Käse liegen, statt zu verlaufen. Ein gestrichener Teelöffel behält auf dem Brett seine Form.

Zum Glasieren am Grill taugt es deshalb nicht. Über direkter Hitze verliert die Himbeere zuerst ihre Säure, und zurück bleibt bloße Süße mit Zwiebelton.

Auch als einziges Glas im Kühlschrank greift es zu kurz. Sein Geschmacksbild ist so ausgeprägt, dass es zu mildem Frischkäse und zu hellem Fisch wenig beisteuert.

Neben kräftigem Käse und kaltem Fleisch dreht sich dieses Verhältnis um. Dort ist es die Zutat, nach der am Tisch als Erstes gefragt wird.

Angebrochen gehört das Glas in den Kühlschrank und wird mit einem sauberen Löffel entnommen. Reste von Käse oder Brot im Glas verkürzen die Haltbarkeit spürbar.

Als Mitbringsel zu einem Abend mit Käse und Rotwein braucht das Glas keine Erklärung. Zusammen mit einem Stück Blauschimmel verpackt, wird es meist am selben Abend geöffnet.

Ein Löffel auf das heiße Patty, und der Burger kommt ohne Röstzwiebel, ohne Ketchup und ohne eine zweite Sauce aus.

Easton Reed

Hinter Easton Reed steht Ryan's Specialties in Augsburg, ein Haus, das seit über zwanzig Jahren amerikanische Feinkost nach Deutschland holt. Die Marke bündelt, was in der Küche der Südstaaten und der amerikanischen Ostküste auf dem Tisch steht: Barbecuesaucen mit Melasse, Honig oder geräucherter Chipotle, fruchtige Fine Pairings für die Käseplatte, Ketchup jenseits der Standardflasche und Honig-Senf für Wings und Dressings.

Gekocht wird in Europa, nach Rezepturen mit amerikanischer Handschrift. Die Saucen kommen in der schlanken Glasflasche zu 260 Millilitern, die Fine Pairings im 230-Gramm-Glas. Auf jedem Etikett steht das Motto des Hauses: Crafted for the Love of Food.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

823 kJ

Energie (kcal)

194 kcal

Fett

0 g

davon gesättigte Fettsäuren

0 g

Kohlenhydrate

48 g

davon Zucker

46 g

Eiweiß

0 g

Salz

0 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Himbeeren (54%), Zucker, getrocknete, karamellisierte Zwiebeln (1%), Balsamico-Essig (1%), Festigungsmittel: Pektin, Zitronensaftkonzentrat

Allergene

Sulfite

Inverkehrbringer

Easton Reed
Ryan's Specialties GmbH & Co. KG
Martinipark, Gebäude C1, Provinostraße 52, 86153 Augsburg

+49 821 455 254 00
info@american-heritage.de
american-heritage.de