Zu Produktinformationen springen

Neu

Easton Reed

Honey BBQ Sauce

Milde Grillsauce, in der die Tomate führt und der Honig abrundet

Normaler Preis 9,95€
Verkaufspreis 9,95€ Normaler Preis
Stückpreis 38,27€  pro  l
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Inhalt

Niedriger Lagerbestand: 1 verbleibend

  • Erstklassige Bewertungen
    Von 250.000 glücklichen Kunden
  • Schneller Kundenservice
    per Telefon, E-Mail oder im Chat
  • Familienunternehmen seit 2002.
    genussland.de: hier wohnt der gute Geschmack.

Über uns

Versand und Lieferung

Ihre Bestellung erreicht Sie schon ab 5,45 € in nur 1–2 Tagen mit DHL, DPD oder UPS. Ab 99 € ist der Versand kostenlos. Es muss schneller gehen? Wählen Sie aus unserem Express-Versand-Angebot.

DHL, dpd und UPS Versandlogos
Mehr über den Versand

Zahlung und Ratenkauf

Ihre Zahlungsinformationen werden stets sicher verarbeitet. Wählen Sie aus vielen Zahlarten wie PayPal, Klarna, Apple Pay, Mastercard oder Visa und profitieren Sie von Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung. Weitere Informationen finden Sie in unseren Zahlungsbedingungen.

Zahlungsmethoden
  • American Express
  • Apple Pay
  • EPS
  • Google Pay
  • Klarna
  • Maestro
  • Mastercard
  • PayPal
  • Shop Pay
  • Visa
Mehr über die Zahlung

Fragen zu Honey BBQ Sauce?

Wir helfen Ihnen gerne zu Easton Reed weiter.


Neu

Honey BBQ Sauce. Die Tomate führt, der Honig macht sie weich.

Honey BBQ Sauce ist die milde Grillsauce von Easton Reed, gebaut auf doppelt konzentriertem Tomatenmark, Honig und braunem Zucker. Ohne Chili, ohne Rauchnote, ohne die dunkle Melassekante der klassischen Rippchensaucen.

Honey BBQ Sauce ist die honigsüße Grillsauce von Easton Reed in der 260-Milliliter-Glasflasche, deren Süße sich Honig und brauner Zucker zu gleichen Anteilen teilen. Der Name stellt den Honig nach vorn, und genau dort beginnt das Missverständnis.

Mit sieben Prozent steht der Honig erst an vierter Stelle der Rezeptur. Achtzehn Prozent doppelt konzentriertes Tomatenmark stehen deutlich davor. Wer die Flasche öffnet, riecht deshalb zuerst eingekochte Tomate.

Der Honig zeigt sich erst am Gaumen, als weiche Decke über einer sehr konzentrierten Frucht. Diese Reihenfolge ist kein Detail für Etikettenleser. Sie entscheidet darüber, wozu die Sauce passt und wozu nicht.

Erst Tomate, dann Honig, zuletzt Kreuzkümmel

Der erste Eindruck ist herzhaft, nicht süß. Die Sauce fällt dickflüssig und rotbraun vom Löffel und bleibt liegen, wo Sie sie hingeben. Die Süße kommt eine Spur später nach.

Auf dem heißen Grillgut zieht sie in zwei bis drei Minuten an und wird glänzend. Sie läuft dabei nicht in die Glut, weil ihr Wasseranteil niedrig bleibt. Das macht sie zur Glasur, nicht zur gießfähigen Marinade.

Honig und brauner Zucker stehen mit jeweils sieben Prozent nebeneinander. Der Honig bringt Blütennoten und eine runde Weichheit, der braune Zucker eine leise Melassekante. Daraus wird eine Süße mit zwei Ebenen statt einer flachen Zuckersüße.

Apfelessig und Citronensäure halten von unten dagegen. Ohne diese Säure würden 56 Gramm Zucker je 100 Gramm im Mund kleben bleiben. So bleibt die Sauce trotz ihrer Fülle beweglich und macht auch nach dem dritten Flügel noch Appetit.

Knoblauch- und Zwiebelpulver liefern die herzhafte Grundierung darunter. Beide schmeckt man nicht als eigene Zutat heraus. Beide fehlen aber sofort, wenn sie nicht da sind, weil die Sauce dann nur noch süß und sauer wirkt.

Ganz am Ende steht der Kreuzkümmel, warm und leicht erdig. Er ist der einzige echte Gewürzakzent in der Flasche und lässt sich nicht wegschmecken. Wer Kreuzkümmel grundsätzlich meidet, wird auch mit dieser Sauce nicht warm.

Scharf ist sie an keiner Stelle, im Rezept steht kein einziger Chili. Wer Hitze direkt aus der Flasche erwartet, wird sie als zu brav empfinden. Für scharfe Esser ist sie allein keine Lösung, sondern eine Grundlage.

Vom Pinsel auf Geflügel, vom Löffel in die Pfanne

Ihre größte Stärke ist Geflügel. Helles Fleisch trägt die Süße, ohne von ihr überdeckt zu werden. Pinseln Sie Hähnchenschenkel bei 180 Grad in den letzten zwölf Minuten zweimal ein.

Chicken Wings kommen nach dem Garen mit drei Esslöffeln in eine Schüssel und werden durchgeschwenkt. Maiskolben, Ofenkartoffeln und gerösteter Blumenkohl vertragen sie als Dip daneben. Für Burger reicht ein Löffel auf das noch heiße Patty.

Für ein schnelles Abendessen lohnt die Marinade. Zwei Esslöffel Sauce, ein Esslöffel Sojasauce und ein Teelöffel Wasser reichen für 500 Gramm Hähnchenbrustwürfel. Eine Stunde ziehen lassen, dann in der Pfanne scharf anbraten und mit Wasser ablöschen.

Auch kalt hat die Sauce ihren Platz. Zwei Esslöffel unter drei Esslöffel Joghurt gerührt ergeben einen milden Dip für Rohkost und Fladenbrot. Ein Löffel im Kartoffelsalat ersetzt Ketchup und bringt zusätzlich die Kreuzkümmelnote mit.

Zu Rind mit kräftigen Röstaromen tritt sie dagegen in den Hintergrund. Dort trägt die dunkle Süße der klassischen Rippchensauce deutlich weiter. Schärfe direkt aus der Flasche liefert die Honig-Chili-Sauce auf derselben Basis.

Gut zu wissen: Geben Sie die Sauce nie über die offene Glut. Bei direkter Hitze verbrennt der Zucker in weniger als zwei Minuten und wird bitter. Auf der indirekten Seite des Grills passiert das nicht.

Kreuzkümmel trennt sie vom Ketchup

Kreuzkümmel ist hier die kleinste Zutat mit der größten Wirkung. Er steht am Ende der Rezeptur und entscheidet trotzdem, in welche Schublade die Sauce gehört.

Sein Geschmack stammt aus Cuminaldehyd, dem dominierenden ätherischen Öl der Samen. Der Stoff ist fettlöslich und hitzestabil. Beim Einkochen verteilt er sich deshalb in der ganzen Sauce, statt über dem Topf zu verfliegen.

In amerikanischen Grillküchen ist Kreuzkümmel ein Standardgriff, in deutschen Tomatensaucen dagegen selten. Genau diese Verschiebung erklärt den Effekt beim ersten Löffel: Die Sauce beginnt vertraut und endet fremd.

Die zweite Fachfrage steckt im Wort doppelt konzentriert. Einfaches Tomatenmark bringt rund 14 Prozent Trockenmasse mit, doppelt konzentriertes etwa das Doppelte. Auf gleicher Menge sitzt also deutlich mehr Tomate und deutlich weniger Wasser.

Diese Konzentration liefert die herzhafte Tiefe, die ein Ketchup aus dünnerem Mark nicht erreicht. Sie ist auch der Grund, warum die Sauce ohne Fleischbrühe und ohne Sojasauce auskommt. Die Tomate übernimmt diese Rolle allein.

Entwickelt wurde die Rezeptur bei Ryan's Specialties in Augsburg, und zwar als Nullpunkt der ganzen Reihe. Sie ist keine abgeschwächte Fassung einer kräftigeren Sauce, sondern deren gemeinsamer Ausgangspunkt.

Sie verzichtet auf Chili, auf Rauch und auf Melasse als eigene Zutat. Alles, was die kräftigeren Schwestern ausmacht, wird hier weggelassen. Übrig bleibt die gemeinsame Grundlage aus konzentrierter Tomate, Honig und Apfelessig.

Die Sauce für einen Tisch mit gemischten Vorlieben

Ihr eigentlicher Wert zeigt sich, wenn viele Menschen am selben Grill essen. Schärfe teilt einen Tisch, Süße nicht.

Eine milde Sauce lässt sich nachschärfen, eine scharfe nicht mehr entschärfen. Ein halber Teelöffel Chilipaste im eigenen Schälchen genügt für alle, die es lebhafter mögen. Umgekehrt funktioniert das nicht.

Mit 0,41 Gramm Salz je 100 Gramm liegt sie am unteren Rand ihrer Gattung. Das macht sie zur ruhigen Begleitung, wenn ohnehin schon gesalzene Rubs und Marinaden im Spiel sind. Salzige Saucen addieren sich mit einem gewürzten Fleisch schnell zu viel.

Genau deshalb ist sie auch die praktischere Sauce zum Weiterverarbeiten. Wer sie als Basis für eigene Mischungen nutzt, hat beim Nachwürzen noch Spielraum nach oben. Bei einer bereits salzigen Sauce fehlt dieser Spielraum.

Eine Einschränkung bleibt: Als alleinige Sauce für einen ganzen Abend wird sie schnell eintönig. Ihr fehlt der Gegenpol, den Rauch, Säure oder Frucht in den kräftigeren Sorten liefern. Neben einer zweiten Flasche spielt sie besser.

Als Mitbringsel zu einer Grilleinladung ist sie die sichere Wahl, wenn Sie die Gäste nicht kennen. Wer die ganze Bandbreite verschenken möchte, stellt sie mit zwei kräftigeren Flaschen aus dem Sortiment von Easton Reed zusammen.

Eine Grillsauce für alle, die Süße und Herzhaftigkeit suchen und die Schärfe am Tisch lieber selbst dosieren.

Easton Reed

Hinter Easton Reed steht Ryan's Specialties in Augsburg, ein Haus, das seit über zwanzig Jahren amerikanische Feinkost nach Deutschland holt. Die Marke bündelt, was in der Küche der Südstaaten und der amerikanischen Ostküste auf dem Tisch steht: Barbecuesaucen mit Melasse, Honig oder geräucherter Chipotle, fruchtige Fine Pairings für die Käseplatte, Ketchup jenseits der Standardflasche und Honig-Senf für Wings und Dressings.

Gekocht wird in Europa, nach Rezepturen mit amerikanischer Handschrift. Die Saucen kommen in der schlanken Glasflasche zu 260 Millilitern, die Fine Pairings im 230-Gramm-Glas. Auf jedem Etikett steht das Motto des Hauses: Crafted for the Love of Food.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

997 kJ

Energie (kcal)

235 kcal

Fett

<0,5 g

davon gesättigte Fettsäuren

0 g

Kohlenhydrate

57 g

davon Zucker

56 g

Eiweiß

1,0 g

Salz

0,41 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Zucker, Wasser, doppelt konzentriertes Tomatenmark (18%), Honig (7%), Brauner Zucker (7%) (Zucker, Melasse), Senf (Wasser, Senfkörner, Branntweinessig, Speisesalz, Zucker, Gewürze), Apfelessig, Speisesalz, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Säuerungsmittel: Citronensäure, Kreuzkümmel

Allergene

Senf

Inverkehrbringer

Easton Reed
Ryan's Specialties GmbH & Co. KG
Martinipark, Gebäude C1, Provinostraße 52, 86153 Augsburg

+49 821 455 254 00
info@american-heritage.de
american-heritage.de