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Papa Anzóis

Stöcker mit Zitrone und Olivenöl

Carapau mit 12,5 % Zitrone in nativem Olivenöl, fertig gewürzt

Normaler Preis 5,95€
Verkaufspreis 5,95€ Normaler Preis
Stückpreis 74,38€  pro  kg
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Inhalt
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Sorte
Sardinen in Olivenöl
Sardinen in Olivenöl
Sardinen in nativem Bio-Olivenöl extra
Sardinen in nativem Bio-Olivenöl extra
Sardinen mit Zitrone und Olivenöl
Sardinen mit Zitrone und Olivenöl
Sardinen mit Chili und Olivenöl
Sardinen mit Chili und Olivenöl
Sardinen in Tomatensauce
Sardinen in Tomatensauce
Geräucherte Sardinen in Olivenöl
Geräucherte Sardinen in Olivenöl
Stöcker mit Zitrone und Olivenöl
Stöcker mit Zitrone und Olivenöl
Stöcker in nativem Bio-Olivenöl extra
Stöcker in nativem Bio-Olivenöl extra
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Papa Anzóis Stöcker mit Zitrone. Portugals Alltagsfisch, fertig abgeschmeckt in nativem Olivenöl.

Papa Anzóis Stöcker mit Zitrone ist Carapau von der portugiesischen Algarveküste, zusammen mit Zitrone, nativem Olivenöl und Salz in die Dose gelegt. Weder Sardine noch echte Makrele, und am Tisch braucht er keine weitere Würze.

Papa Anzóis Stöcker mit Zitrone ist eine 120-g-Konserve der Conserveira do Arade, deren Säure aus echter Zitrone stammt. An portugiesischen Fischtheken liegt Carapau nach Größe sortiert, die kleinen Exemplare getrennt von den mittleren. Familien kochen ihn zu Hause, Restaurants servieren ihn ebenso. Diese Dose bringt den Fisch bereits gewürzt mit, Sie brauchen nur noch eine Gabel und etwas Brot.

Zitrone gibt dem milden Stöcker eine helle Säure

Ein Achtel des Doseninhalts ist Zitrone, genau 12,5 Prozent, und diese Frische prägt jeden Bissen. Darunter liegt fester, milder Fisch, der beim Zerteilen nicht zerfällt. Das Olivenöl nimmt den Zitronenduft auf und trägt ihn weiter. Wer Brot hineintunkt, schmeckt die Zitrone am deutlichsten. Es handelt sich um natives Olivenöl, nicht um die Güteklasse extra, und es macht 17,5 Prozent der Füllung aus.

Der Stöcker gehört zu den Stachelmakrelen, eine Sardine ist er also nicht. Neben den Sardinen mit Zitrone desselben Hauses zeigt sich, wie verschieden zwei Fische mit derselben Würze schmecken. Die Sardine ist weich und kräftig, der Stöcker kompakt und zurückhaltend. Für Gäste, die Säure am Fisch nicht mögen, ist diese Dose nicht geeignet. Für sie ist der Stöcker ohne Zitrone die bessere Wahl.

Vom Tomatenreis bis zum schnellen Abendbrot

Am besten passt dieser Stöcker zu einfachen Beilagen, die seine Zitronennote aufnehmen. Kochen Sie einen Tomatenreis, wie er in Portugal zu frittiertem Carapau gereicht wird, und legen Sie die Fischstücke zum Schluss obenauf. Etwas Öl aus der Dose darüber, und der Reis nimmt die Zitrone auf. Auch Bohnenreis passt, dazu ein grüner Salat.

Für einen schnellen Salat genügen Blattsalat, ein paar Ringe rote Zwiebel und der Stöcker in groben Stücken. Als Dressing dient das Zitronenöl aus der Dose, ein zusätzlicher Spritzer Säure ist kaum nötig. Am Abend reicht geröstetes Weißbrot, auf das Sie den Fisch direkt aus der Dose legen. Für Häppchen setzen Sie kleine Stücke auf Gurkenscheiben und streuen etwas Petersilie darüber.

Aus Erfahrung: Probieren Sie, bevor Sie nachwürzen. Zitrone und Salz sind bereits in der Dose, der Fisch kommt fertig abgeschmeckt auf den Teller. Als neutrale Grundlage für eigene Würzideen, etwa mit Chili oder Tomate, ist dieser Stöcker deshalb nicht geeignet.

Carapau gehört in Portugal zum Alltag

Carapau zählt in Portugal zu den preiswerten Fischen, die viele Familien regelmäßig essen. Junge Tiere von etwa 13 Zentimetern nennt man jaquinzinhos. Sie kommen knusprig frittiert auf den Teller, begleitet von Tomaten- oder Bohnenreis und Salat. Unter dem Namen Carapau fasst man vor der portugiesischen Küste drei Arten zusammen. Der Stöcker trägt dort den Namen carapau-branco, weißer Carapau.

Hergestellt wird die Dose in Parchal von der 2015 gegründeten Conserveira do Arade. Statt den Fisch vorzukochen, lässt die Fabrik ihn nach dem Putzen etwa einen Tag sanft trocknen. Das Ziel dahinter: Der Fisch soll nach dem Öffnen schmecken und riechen wie kurz nach dem Fang. Eingelegt wird von Hand, denn die Gründer setzen bewusst auf Menschen statt auf Maschinen.

Grün und Gelb für die Nummer 05

Jede Sorte des Hauses ist nummeriert und in Papier einer eigenen Farbe gewickelt. Als Carapaus com Limão e Azeite führt Papa Anzóis diese Dose unter der Nº 05, eingeschlagen in grün-gelbes Papier. Zwischen anderen Vorräten finden Sie diese Dose dadurch auf einen Blick.

Das Besondere liegt in der Kombination aus einem in Portugal alltäglichen Fisch und einer Würze, die keine weitere Zubereitung verlangt. Als Mitbringsel ist die Dose schon verpackt. Wer zu einem Abend mit kleinen Häppchen einlädt, stellt mehrere Nummern auf den Tisch und lässt die Gäste wählen. Weitere Sorten zeigt unsere Seite zu Papa Anzóis.

Ein Stück portugiesischer Alltagsküche für Ihren Vorrat: fester Carapau, helle Zitrone, sofort bereit für Teller und Brot.

Papa Anzóis

Die Conserveira do Arade, Lda. aus Parchal an der Algarve stellt die Konserven von Papa Anzóis her. Manuel Mendes und Vincent Jonckheere gründeten sie 2015 und brachten 2021 nach langer Pause wieder Fischkonserven vom Rio Arade in den Handel. Gearbeitet wird von Hand, der Fisch wird getrocknet und nicht vorgegart. Weitere Zutaten stammen nach Möglichkeit aus der Umgebung.


Nährwertangaben

Nährwertangaben je

100g / ml

Energie (kJ)

1160 kJ

Energie (kcal)

280 kcal

Fett

24,3 g

davon gesättigte Fettsäuren

3,89 g

Kohlenhydrate

< 0,5 g

davon Zucker

< 0,5 g

Eiweiß

14,2 g

Salz

0,7 g

Alkoholgehalt

Alkoholgehalt

% vol

Zutaten

Zutaten

Stöcker (70 %), natives Olivenöl (17,5 %), Zitrone (12,5 %), Salz | Trocken, bei Raumtemperatur und vor direkter Sonne geschützt lagern

Allergene

Fish

Inverkehrbringer

Papa Anzóis
Conserveira do Arade, Lda.
Zona Industrial do Pateiro, Lote 8, 8400-651 Parchal, Lagoa, Portugal

+351 282 498 170
geral@saboreal.pt
conserveiradoarade.com

Gesetzliche Gewährleistung